|
|
 |
 |
DAS SCHNEESCHNEE TAGEBUCH (... im »anstrengenden Querdesign«, wie uns a.a.O. im Netz bescheinigt wird. Sorry, wir können nicht anders als quer!)
Ihr Browser sollte automatisch auf die neueste Nachricht (ganz neu) »springen«. Geht das nicht, sollten Sie sich einen aktuelleren Web-Browser installieren. Wir empfehlen Mozilla Firefox und Safari RSS – auch für Windows-PC und Omniweb für Mac OS X.
Damit unsere Texte für die Windows-User unter Ihnen schön smart auf dem Schirm aussehen, sollten Sie unter >Start >Einstellungen >Systemsteuerung >Anzeige >Reiter Darstellung >Button Effekte(!) >Pulldown Methode zum Kantenglätten von Bildschirmschriftarten, die Option ClearType zu aktivieren. (So einfach und man kann es sich doch nicht merken ...)
|
|
|
 |
 |
3. März: Und? Wie war Ihr Wochenende so? Genau. Es gibt schlimmeres, viel schlimmeres!
4. März: Craggy Island ist eine fiktive Insel vor der irischen Westküste, auf die in den 90er Jahren in der Sitcom Father Ted drei Priester (Father Ted Crilly, Father Dougal McGuire und Father Jack Hackett) für ihre Missetaten strafversetzt wurden. Anlässlich des 10. Todestages des Hauptdarstellers Dermot Morgan (zu viel Bier am Set), fand am Wochenende auf Inis Mór das zweite Father Ted Festival statt, wo es, dem Vernehmen nach, wieder ziemlich hoch her ging.
5. März: Japanische Wissenschaftler haben ein neuartiges Feueralarmsystem entwickelt: Statt zu Heulen, verströmt es Meerrettichgeruch, und wirkt, weil fast jeder Japaner seine »Erfahrung« mit überdosiertem »Western Wasabi« hat.
6. März: ... Schmerz im Herz, Klagen im Magen, Alarm im Darm – der März ist Darmkrebsmonat! (Thx Moritz Grünke) |
|
|
 |
 |
7. März: Für uns »Witzbären von kleinem Verstand« ist der US-amerikanische Wahlkampf ein rätselhafter. Soweit wir es begreifen, bevorzugen die »Republikaner« einen Rentner (Randgruppe) und die »Demokraten« wollen einen politisch korrekten Kandidaten (Frau oder Farbiger). Anatole Kaletsky erklärt uns in der Times, warum sie die Frau nehmen sollen, Scout Tufankjian (NewYork, Gaza) wirbt mit sehr rührenden Aufnahmen für den Farbigen.
7. März: Es gibt wieder Neues von der Katze. (Kreiert von Simon Tofield, Tandem-Studios, London; vgl. News vom 24. Januar.)
8. März: Apropos Pferde: Suchen Sie ein neues Zuhause für sich und ihr Pferd?
8. März: Oh schöne deutsche Rechtschreibung, die Du uns so hübsche Worte wie Nasssammlung schenkst. (Nochmal zum Mitbuchstabieren für taz-KollegInnen: Nasssammlung. Schönen Frauentag noch.) |
|
|
 |
 |
10.März: Erinnern Sie sich an den Witz vom Mann, der seinen Maß-Anzug abholt? Er zieht die Jacke an: »Die kneift ja an der Schulter!« Der Schneider: »Kein Problem, ziehen Sie die linke Schulter etwas nach vorne. Sehen Sie, so paßt sie.« »Ja, aber der linke Ärmel ist doch zu kurz.« »Kein Problem«, sagt der Schneider, »die rechte Schulter etwas hochgezogen, den Arm ein wenig angewinkelt, den Rücken leicht nach vorne gebeugt und das Teil sitzt tadellos.« ... Und so weiter. Als der Mann den Laden verläßt, mustern ihn zwei Passanten mitleidig: »Der arme Krüppel!« ... »Ja, aber einen super Schneider hat er!« –– Naja. Jedenfalls mußten wir die letzten Wochen ständig an diesen ollen Witz denken!
11. März: Es gibt wieder schöne Sturmfoto–Galerien von den Britischen Inseln für Sie – hier, hier, hier und (äh) hier.
12. März: »Brigitte« wäre nicht »Brigitte«, wenn sie zu ihrem Dossier »Schulstress 2008 – Was hilft den Kindern?« keine Alternative (sogar auf gratis DVD) hätten. Super! |
|
|
 |
 |
13. März: Hier wird auch für Sonnengebräunte gebremst.
13. März: Die BBC (arm) wird in Zukunft »in association with Rolex« (reich) präsentiert. Ob die BBC auch eine Fake-BBC-Ausgabe plant ist nicht bekannt, Rolex-Fakes gibt's massig.
14. März: Wer sagts denn, nicht nur im deutschen, auch im englischen liebt man die ganz flachen Wortspiele.
15. März: Wie schön, wenn sich die Schönheits-Industrie mal selbst »parodiert« – noch schöner, wenn es andere machen.
16. März: Virtueller Sex hat wie alles Vor– und Nachteile. Dafür sprechen die ständige Verfügbarkeit, die niedrigen Kosten und daß immer weniger notgeile Männer den Frauen zu Hause zur Last – resp. über Sie herfallen. Die Aktien der gewerblichen, echten-Sex-Anbieter dagegen fallen, und Männer, die sich noch (teure, einheimische) Huren leisten – auch. |
|
|
 |
 |
17. März: Ganz klar: Unsere Gesellschaft leidet an akuter Logorrhoe. Alle quasseln immerfort und Worte wie Reform, Innovation, NEU, Globalisierung, Design, Wellness, Klassik, hochwertig, Kult, absolut, Handy, Verbraucher, nachhaltig, Streß, Welt, Service, gern, Eigenverantwortung, Kompetenz, Kreativität, soziale Gerechtigkeit, Glaubwürdigkeit, Customer Relationship Management, Klimakatastrophe, News, Krise, usw ... werden durch ihren (räusper) inflationären Einsatz zu hohlen Worthülsen – aua.
17. März: Früher lebten Schriftsteller noch gefährlich ... und heute tun sie nur so.
18. März: Apropos Antoine de Saint-Exupéry: Die Times aus London listet 10 (und mehr) zeitgenössische Gründe »aus dem Flugzeug zu fliegen.« (No 1 und 10 sind unsere Tops.)
18. März: Heather Mills, Sie wissen schon, die Ex von Sir Paul McCartney, hat dessen Anwältin Fiona Shackleton zum Abschluß des Scheidungsprozesses (ca. 31.000.000 EUR für Mills) eine coole neue Frisur verpasst – gratis! |
|
|
 |
 |
19. März: Aus der kranken Welt der Nachrichten: 43.000 Einträge bei google für die kleinen Meldung, dass eine alte Dame versehentlich, statt am Bein, am Darm operiert wurde.
19. März: Na also: »A cat all day keeps the doctor away!«
20. März: Ein Witz von Rattelschneck geht in etwa so: »Ich hab' keine Bremse! Ich hab' keine Bremse! Ich hab' keine Bremse! – Mir egal! Mir egal! Mir egal!« Und deshalb gehen wir heute Abend alle in die berliner Cartoonfabrik, Krossener Straße 23. (am Boxhagener Platz) (Beginn 20 Uhr)
21. März: Das bekannteste Protestsymbol der Neuzeit hat 50sten Geburtstag. Die Kombination aus seemännischem Winksignal für N (uclear), D (isarmament) und Kreis (Erde) wurde 1958 als »Ban the Bomb« Zeichen in London kreiert – und sieht immer noch bei jeder Gelegenheit cool aus!
21. März: Ein trauriger und bizarrer Unfall, der Fragen offen lässt: War der Rochen männlich? Trug das Opfer einen Badeanzug? |
|
|
 |
 |
22. März: Es kann doch nie zu spät sein, mal auf die Mutter aller Satire–Webseiten hinzuweisen: The Onion. Schon beim Erstkontakt mit ihr mußten wir u.a. hierbei Tränen lachen.
23. März: Was haben Freilassing, Heide, Greiz, Greifswald, Rheine, Rosenheim, Braunscheig, Zeitz, Rottweil, Freiburg, Freiberg, Breisach, Heilbronn, Weimar, Northeim, Nierstein, Kirchheim, Pforzheim, Hildesheim, Idar-Oberstein, Freising, Zweibrücken, Heidelberg, Eichstätt, Weiden, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Meiningen, Reichenbach, Weißwasser, Eilenburg, Schweinfurt, Leipzig, Heidenheim, Eisenhüttenstadt, Meißen, Eschweiler, Rüsselsheim, Eisenach, Lüdenscheid, Eisleben, Mülheim, Remscheid, Weißenfels, Rüdesheim und Bergheim gemeinsam? Raten Sie mal und frohe Ostern noch.
24. März: Die taz über Beate-Uhse-TV: » ... ein Bild von sich kabbelnden Mädels inklusive bloßen Boobs mit viel Augen-Make-up darüber ... « Stellt sich die Frage: Boobs? Und wie stellen wir uns das vor: »Boobs mit viel Augen-Make-up«? Stöhn! |
|
|
 |
 |
25. März: Es gibt anonyme Alkoholiker, anonyme Spieler, anonyme Surfer, anonyme Köche, anonyme Arbeitssüchtige, anonyme Messies ... und anonyme Zeichner (bald, in Berlin).
26. März: Ein Lied, wie geschrieben für diese kleine Website oder wenigstens, wie für das Wetter: »Der letzte deutsche Schnee« – hier gratis zur Verfügung gestellt von der Firma Erdmöbel. (Achtung. Es kostet einige Mühe diesen Ohrwurm wieder loszubekommen.) (Fast so schlimm wie Titel Nr. 7 auf dem Album »Für die nicht wissen wie« ...)
27. März: Wie hausen große Architekten? Beispiel Nr. Eins, Frank O. Gehry, seit 1978 kalifornische Wagenburg.
27. März: Die ganze Welt schaut nach England, auf Carla Bruni-Sarkozy. Die Times beobachtet ihre Kostümwahl, die taz schreibt Tagebuch, und der Telegraph fragt: »Is Carla Bruni the new Princess Diana?« (Mit Pariser Tunneln kennt sich Frau Bruni-Sarkozy höchstwahrscheinlich besser als die unglückliche Prinzessin aus.) |
|
|
 |
 |
28. März: Wohin der unmäßige Konsum von Mangas führt, wird der YouTube-Gemeinde drastisch vor Augen(!) geführt.
29. März: Wie haus(t)en große Architekten? Beispiel Nr. 2, Antonio Gaudí (1852–1926), katalanische Tropfsteinhöhle, Tropfsteinhöhle, Tropfsteinhöhle (... und überall Nippel).
31. März: »... Heute hat die taz die Geschichte mit der Bombe gebracht, leider unter anderem Titel – Bombentag statt Kraniche des Ibykus. Obwohl ihnen diese Fassung schon mehrere Tage vorlag, blieb keine Zeit, Änderungen abzusprechen, angeblich, jaja, und dann folgten einige Mails, die mich sehr erheiterten. Jetzt sind also die Gralshüter der deutschen Sprache schon bei der taz angestellt. Du meine Güte. –– Ich hatte mich bei M. (taz) über eine Änderung meiner Kolumne beschwert, weil er … statt: »Wir duzen uns übrigens nur, wenn er ausfallend wird. Oder ich«, geschrieben hat: »... wenn er ausfallend wird. oder ich es werde.« –– Was ich bescheuert finde. Das war nie mein Stil und nimmt dem Ganzen auch eine gewisse |
|
|
 |
 |
Pointe. –– Dann schrieb mir M. wie folgt: –– »Liebe Fanny, wenn wir in ganzen Sätzen sprächen, würde dort stehen ›Wir duzen uns übrigens nur, wenn er ausfallend wird. Oder ich es wird.‹ Weglassen kann man nur etwas, das auch den richtigen Bezug hat. Das ist ein Unterschied zwischen gesprochener und geschriebener Sprache, sagt Dir der studierte Linguist, der ich bin. Beste Grüße, M.« –– Darauf habe ich nicht mehr geantwortet. Sonst wird ich ausfallend. –– Und außerdem gilt: »... möglich hingegen ist die Ersparung des Verbs bei unterschiedlicher Person: ›Ich gehe heute ins Theater, meine Frau aber ins Konzert‹ ...« (Duden). Und bei diesem kleinen Hinweis sehe ich natürlich ganz davon ab, dass man nicht unbedingt ein abgeschlossenes Hochschulstudium braucht, um eine Pointe zu zerstören. Bei vielen Menschen reicht dazu Naturtalent ...« (Eine kleine Leseprobe aus »Auf Dauer seh ich keine Zukunft« von Fanny Müller, eben bei Edition Tiamat erschienen.)
1. April (!): Ob es besser ist, schlechten Sex zu haben, oder keinen, oder wie ... wird in dieser Sexpertenrunde diskutiert. |
|
|
 |
 |
1. April (!): Das Widget des Tages (ab Mac OS X 10.4).
2. April: Gegen die gängigsten nächtlichen Heimsuchungen – also Terroristen- oder Stalker-Attacken, Epidemien, Kriege oder Naturkatastrophen – hilft jetzt dieses, bisher leider nur prototypisch existierende Himmelbett: Ja, da können einem ruhig ein paar »Himmel auf den Kopf fallen«. Man kann sich aber auch gleich in so was legen.
3. April: Keine Ahnung warum wir bisher nie wissen wollten, wie es wohl aussieht, wenn in ver.di-Bildungsstätten Neues ausprobiert wird. Nun wissen wir es – und damit nicht genug – wir ahnen auch, warum wir das nie wissen wollten.
4. April: Falls Ihnen wieder mal jemand weismachen will, der Musikindustrie muß es ja schlechtgehen, bei dem Schrott, den die heute so auf den Markt bringen, dann soll der- oder diejenige sich mal – nur zum Beispiel – die LP »Stranded« von Roxy Music (1973) antun: 6 aufgeblasene Songs auf 2 geniessbare – und das (damals) für ca. 21 Westmark. |
|
|
 |
 |
5. April: Dass Hamburg die schönste Stadt Deutschlands ist (wenn nicht sogar der Welt, wie manche behaupten) wird von mißgünstigen Nichthamburgern gelegentlich in Zweifel gezogen. Die angebliche Schönheit Hamburgs sei doch bloß ein durch auflagenstarke Hamburger Wochenzeitungen und Magazine verbreitetes Gerücht. Welch ein Blödsinn! Zumal die Hansestadt in Echt noch viel attraktiver ist – wie dieses breathtaking Hamburg-Video aus dem Jahre 2007 beweist.
7. April: Die Site Hoodlumpage.de ist für Leute, die noch nie Spam-E-Mails bekamen. Lesen Sie den ganzen Quark – oder nicht. Wer wiederum Spam bekommt, schickt ihn (sie?) (es?) an spam-input@hoodlumpage.de. Man beachte die Google-Ads!
8. April: Es will uns gerade nicht einfallen, was »einen im Tee haben« auf englisch heißt, wir glauben jedoch zu wissen, daß da ein paar Briten ganz gewaltig einen im selben gehabt haben dürften, als sie die Idee hatten, die Teekanne neu zu erfinden. Was ihnen übrigens so formidabel gelungen ist, |
|
|
 |
 |
dass wir uns kaum entscheiden können, aus welchem der Eccentric Pots wir demnächst unseren Tea genießen wollen. Bereits fest steht dagegen, welchen Cake wir dazu reichen.
9. April: Das Beruhigende am Kapitalismus ist, daß, wenn man einmal kapiert hat, daß man die Finger von Sachen, die großartig beworben werden, läßt – weil die, egal ob Aktie oder Kinofilm, ziemlich sicher Mist sind – man ein schönes Leben haben kann.
10. April: Die hallische ZEITKUNSTGALERIE ist nicht gerade ein Traumort für kleinformatige Witzzeichnungen, aber da die Galeristinnen so nett einluden, laden wir wiederum Sie zur Eröffnung der BECK-Schau am 14. April, um 20 Uhr ein.
11. April: Neo Rauch (Leipziger Schule), Maler des größten »Hamburger Bilderrätsels« (Bild) gibt auf. Nicht das Malen, da wäre er ja blöd, aber das Lehren – und das ist sehr klug. Noch bis Februar 2009 mimt er den Professor, wie wir aus gut bis hervorragend unterrichteten(!) Kreisen erfuhren. |
|
|
 |
 |
11. April: »Wie tot ist Dutschke« fragt heute die taz und gibt uns in ihrer Online-Ausgabe eine kurze, präzise Antwort.
12. April: Ernst Corinths allwöchentliche Web-Videoschau ist stets auch Suchergebnis eines feinen Humor-Gespürs. So hat er uns u.a. auf den Regisseur Roy Anderson gestubst, dessen Werbespots um Längen(!) besser als seine langen Filme sind.
13. April: Wie hausten große Architekten? Beispiel Nr. Drei, Egon Eiermann (1904–1970): Memorial Church.
13. April: Unser Spam-Betreff der Woche und des Tages!
14. April: Erstmals in der zitty-Geschichte (jetzt zittyBerlin) darf der große deutsche Discounter mit "A" die Leserschaft ganzseitig "informieren": Vinyl-Spitzentischdecke 3,29*; Outdoortischdecke 17,99; Herren-Pantoletten Paar 16,99; Ampelschirm 59,99. Fehlen nur noch die Inkontinenzartikel.
14. April: Und nicht vergessen: Heute BECK in Halle/Saale. |
|
|
 |
 |
15. April: Falls wer vergessen hat, wie Harmonie aussieht, die Süddeutsche brachte kürzlich ein beeindruckendes Bild von ihr. Ohne SZ-Bildunterschrift hätten wir allerdings eher geglaubt, daß der mit dem schmerzverzerrten Gesicht dem anderen gleich die Hand zermusen will, und der wiederum gerade denkt: ›... Okay, noch schaffe ich es, gute Miene zu machen. Aber nicht mehr lange und sein Händedruck (der übrigens mindestens so stählern ist wie unsere Anzüge) wird unerträglich – und es ihm ein Leichtes sein, mich mittels des bereits angesetzten Schultergriffs in die Knie zu zwingen. Und das obwohl ich ihm noch eben diesen Stachel mit der Schweizer Fahne dran in den Oberarm rammen konnte ...‹ Aber gut, das wäre als Bildunterschrift vielleicht doch etwas zu lang geworden. Ist es eben ein Bild der Harmonie, das uns die Süddeutsche hier zeigt.
16. April: Welch ein verquollener Kunstsprech! Puh! Und wenn schon PORSCHISMUS, liebe junge Menschen, warum nicht gleich POSCHISMUS? (Nein, nicht der POSCHI, wir meinen den. Ein unglaublicher Einblick in Poschis Glitzer-Welt nochmal hier.) |
|
|
 |
 |
16. April: Tai Chi mal anders: Nicht nur für die Milchbauern unter Ihnen präsentiert love-OM tägliche Tai Chi Lektionen.
16. April: Egal ob frei– oder unfreiwillig, komisch ist dieses Zusammentreffen von Meldungen allemal.
17. April: Bitte nicht heulen, wir sind Briten. So ist der Kodex. Das es aber anders geht, zeigt diese Guardian-Fotogalerie.
18. April: Einer unsere Lieblingsblogs ist, wie Kenner dieser Seite wissen, der Fotoblog von ahn sang-soo, Typografie-Gott aus Süd-Korea. Allerdings bei diesem Foto dachten wir – hm, wo die beiden wohl eben Ihre Hand hatten?
18. April: Sie fragen sich, wie wohl die Eröffnung mit Beck in der hallischen Zeitkunstgalerie war? Umwerfend!
19. April: Für Bauhaus-Freaks: Das einzig wahre Bauhaus ist noch heute bis ins Detail durchgestylt - man versuchts jedenfalls! |
|
|
 |
 |
21. April: »... Das Verhalten der Finanzmärkte«, lesen wir in der FAZ vom Samstag, » - wird von Männern und damit dem Niveau ihrer Sexualhormone beeinflußt ...« Verkürzt gesagt, was dem Normalmann die Morgenlatte ist dem Börsenmakler das Morgenparkett.
22. April: Ab sofort können Windows-User das Internet mit Apples Safari-Browser durchkämmen. Wir empfehlen zwar – nach aktuellen Windows-Vista-Selbstversuchen mehr denn je – ganz auf MacOS umzusteigen – außer man »schraubt« gerne. Safari ist übrigens kostenlos.
22. April: »This could have been a tragic story but I am glad the trooper just had a blooper and landed in the pooper!«
23. April: Dass auch in Antifa–Kreisen nicht nur helle Köpfe unterwegs sind, wird immer mal wieder klar. Dass es bei den antifaschistischen Sprayern mit der Rechtsschreibung hapert, finden wir wiederum irgendwie verständlich. |
|
|
 |
 |
24. April: Dank versteckter Kameras können wir hier Bären beim Rückenkratzen zuschauen und uns denken, boah, was hat der alte Walt Disney genau hingeguckt, zum Beispiel für das Dschungelbuch. PS: Unbedingtmalwiederangucken!
25. April: Sehr witzig, liebe Kollegen vom Tagesanzeiger: Galaktische Zusammenstöße fallen selbstredend unter die Rubrik »Vermischtes«.
26. April: Morgen wird in Berlin volksabgestimmt, ob man die Bauten am Potsdamer Platz und den Hauptbahnhof abreißen soll, oder nicht (ja, bitte sofort!) Und es wird abgestimmt, was mit dem Flughafen Tempelhof geschieht – obwohl es da gar nix abzustimmen gibt: Tempelhof muß Flugplatz bleiben, weil – unser Flieger geht von dort nächsten Mittwoch.
28. April: Kein Arsch in der Jeanshose(!) – aber Tastatur, so wollen wir diese Meldung kommentieren, oder: Die welterste PC–Tastatur mit erogenen Zonen ist erfunden! Thx Jens! |
|
|
 |
 |
29. April: »... Twombly hat noch nie ein Fernsehinterview gegeben. Es existieren keine Filmaufnahmen von ihm. Wir wollen ihn besuchen. ›Kennen Sie Herrn Twombly?‹, fragen wir den Pförtner. ›Klar!‹ – ›Was für ein Mensch ist er?‹ – ›Ich verstehe Sie nicht. Ich weiß nichts.‹ Wir gehen in den 2. Stock, klopfen an der Tür, doch sie bleibt geschlossen ...« Kluger Pförtner, kluger Maler und arrogantes ARD-Filmteam. *Aus der Sendung titel thesen temperamente vom 27. April ... Zum Nachlesen ein herrlicher Text aus der FAS vom 23. Januar 2005.
30. April: Wenn Sie (oder Ihre Kinder) von den ewigen Car–Racing–Games (im Internet) gelangweilt sind, es geht härter: In TypeRacer können sich die Schnell–Tipper unter Ihnen mit Typen messen, die es tatsächlich schaffen,140 Wörter in der Minute in die Tastatur zu hauen. Ein Spiel für Streber und Sekretärinnen.
2. Mai: Wie haus(t)en große Architekten? Beispiel Nr. Vier, Meinhard von Gerkan, Prof. Dr. h. c. mult. Dipl.-Ing. Architekt BDA (*1935): Bahnhofmission. |
|
|
 |
 |
3. Mai: Ein Alptraum: Mr. Nicholas White war 41 Stunden in einem New Yorker Fahrstuhl eingesperrt, blieb aber dabei erstaunlich gelassen. Hier sind die Zeitrafferaufnahmen der Sicherheitskameras. (Mr. White hat die Zeit sicher nicht ganz so komisch erlebt.)
5. Mai: Clemens Meyer, Sie wissen, der neue Schriftsteller-Star aus dem Osten, hat der Leipziger Volkszeitung unlängst seine geheimste Lieblingstätigkeit verraten: Sie kommen nicht drauf!
6. Mai: Verkehrsschilder, die uns beeindrucken. (In Gent)
7. Mai: Die französische Staatsbahn SNCF läßt sich ab sofort ganze Lastwagenladungen Baguettes aus England kommen, weil die französischen Langbrote stets kurz nach Zugabfahrt hinüber sind. »Die Engländer können einfach länger«, so ein Sprecher der Bahn. Nicolas Sarkozy dagegen ist vergnatzt: Er werde nun Ex-Premier Tony Blair nicht mehr unterstützen, Präsident der EU zu werden, ätsch.
|
|
|
 |
 |
8. Mai: Genervt von langem 90 Minuten Kino? Es geht auch schneller, nämlich 5 Sekunden: Unsere liebsten unter den brillianten That Guy with the Glasses–Shorties sind ohne Frage »Titanic«, »Fargo« und natürlich »Big Lebowski«. 9. Mai: In diesem Sommer wollte Wolfgang Kleinert von der Galerie Cartoonfabrik nicht zu Hause in Berlin rumsitzen und auf Galeriebesucher warten und also ging er an die See, um eine ganz besondere Freiluftausstellung zu machen.
10. Mai: Kunstsprech (Folge 2): »Angela Bulloch beschäftigt sich mit Ordnungs- und Regelsystemen, die nicht nur die menschliche Wahrnehmung, sondern auch soziales und
gesellschaftliches Verhalten bestimmen und organisieren. Diese sowohl phänomenologisch und psychologisch als auch im Weiteren politisch-gesellschaftlich wirkenden Determinanten steuern und beeinflussen das Verhalten des Individuums und stellen die Idee der Handlungsfreiheit grundsätzlich in Frage. Bulloch schafft multidisziplinäre Licht- und Toninstallationen, die formal auf das Vokabular der |
|
|
 |
 |
Moderne und minimal art referieren und zudem auf die Architektur des Ausstellungsortes reagieren. So konfrontiert sie die BetrachterInnen häufig mit einer interaktiven Situation, in der das Betrachterverhalten eine Veränderung im Zustand der Arbeit bewirkt, ohne dass sich jedoch auf den ersten Blick ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Aktion und Wirkung auf die Umgebung und erschließen ließe - die Betrachter sind Teil der Installation, bewirken eine Veränderung derselben, ohne jedoch ihr Handeln zielorientiert gestalten oder die Konsequenzen einer Handlung absehen zu können.« Alles klar? Aus einer Mitteilung der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. (Bitte laut vorlesen! --- Die Verkehrs-Links sind natürlich von uns.)
12. Juli: Zu hohe Benzinpreise? Vielleicht hilft ja Beten, oder eine ganz neue, alte Antriebstechnik.
13. Mai: Hoffentlich langweilen wir Sie nicht, denn wir haben Ihnen schon wieder einen neuen gerahmten BECK in den Shop gestellt! Nur bestellen, auspacken ... und die Wand malern. |
|
|
|
 |
 |
19. Mai: Der Blick nach drüben: Die Macher der Website »Dinge die jünger sind als John McCain« weisen darauf hin, dass der künftige Präsident der USA nicht älter als z.b. der Einkaufswagen, Alaska oder Scientology sein kann!
20. Mai: Ein Toast auf den Toaster, diesem Tausendsassa unter den Küchengeräten – zumindest was seine Fähigkeit betrifft, sich mit anderen Komponenten zu verbünden. Den Toaster mit Wetterbericht, Radio, Wasserkocher, Eibräter, Kamera, Wohnmobil, Teekanne, Disneykonzern, WLAN und Katholischer Kirche gib's bereits, den mit TV sicher bald auch.
21. Mai: Zweiundzwanzig Mann, eine Kugel, ein Rasen und vier Pfosten reichten dem Menschen, um seinen Spass zu haben. Soweit so gut, bis der Russe W. I. Lenin kam und den galoppierenden Turbokapitalismus, der alles "glo-ball-isieren" muß, erfand und dessen Enkel heute die besten Fußballklubs der Welt besitzen– denen natürlich die besten Spieler der Welt gehören! |
|
|
 |
 |
22. Mai: Der britische Scherzkeks Adam Baxton hat sich mal Gedanken gemacht, wie es im TV aussähe, gäbe es nichts zu berichten und ob die BBC trotzdem senden würde.
23. Mai. Ein unscheinbares Datum, doch fast genau vor fünf Jahren erschien diese kleine Webseite erstmals im www. Als kleines Dankeschön an Sie, Sie und Sie gibt es bis zum 30. Mai 2008 nochmal 20% Rabatt auf einige Bücher und Bilder im SCHNEESCHNEE-SHOP.
25. Mai: Falls Ihnen heute im Büro Leute mit umgehängten Handtüchern begegnen, nicht wundern, heute ist Towel Day. Und überhaupt, was machen Sie am Sonntag im Büro?
26. Mai: ... Für uns schon jetzt ein Foto des Jahres 2008!
26. Mai: In der Rechtsanwalts- und Steuerberatersozietät Silbersack & Rauschenbach sind ein ganzes viertel(!) Jahr ganz solide BECK-Cartoons zu sehen (und zu kaufen). |
|
|
 |
 |
27. Mai: Soviel zum Thema »Feuchtgebiete«. Hä? (FAQ)
27. Mai: Zorry, aber wer immer noch glauben sollte, Grillen sei nicht spießig, kann sich das beim nächsten BBQ schriftlich geben lassen.
28. Mai: Ein ungesponserter Werbe-Link: Unser Leib- und Magen-Weinlieferant heißt Weingut Thielen und leistet sich zwei Webseiten. Immerhin. Wobei, die englische Seite ist so wunderschön, Sie müssen sich das angucken. Das Design ist übrigens »hausgemacht«, von Frau Thielen jun. – eine der Gründerinnen der Londoner Agentur together.
28. Mai: Deutsche Klempner! Wo seid Ihr?
29. Mai: Justin Gignac ist Künstler und macht es richtig, er verkauft auf seiner Website Müll – was ja viele machen ;–) aber er hat richtig echten Müll aus New York City zu bieten, Kostenpunkt ab 50 Bucks inkl. Versand! |
|
|
 |
 |
30.Mai: Greser und Lenz müssen wir Kennern nicht mehr vorstellen. Das Zeichnerduo verschönert seit Jahren FAZ , Titanic und Stern mit seinem »altmodisch« gezeichneten Witzpersonal. Zu ganz besonders großer Form laufen die beiden auf, wenn in hessischer Mundart parliert wird – und das, obwohl sie in Bayern hausen. Heute wird in der Galerie Streitenfeld (im schönen Oberursel) eine Ausstellung mit Greser & Lenz eröffnet. Kommen lohnt sich!
31. Mai: »Bunker oder Baumarkt: Was will uns Amerika mit seiner neuen Vertretung in Berlin eigentlich sagen? Diese Glasschatullen, die an der Fassade angedockt sind: Solche Materialien verwendet man sonst nur bei südarmenischen Tankstellen zur Befestigung des Kassiererhäuschens. Was ist hier passiert?...« So die vernichtende Architekturkritik neulich in der FAZ! Wow, welch direkte Sprache!
2. Juni: Letzte Chance für Kurt Beck: Als Bart-Nachwuchs in Hamburg Mitte nochmal ganz von vorne anfangen. |
|
|
 |
 |
3. Juni: Es ist zum Glück nicht so, dass in den umliegenden Kleinstädten nur doofe Nazis hausen – wie dieser clevere »Techno(logie)-Jungs-Blog« aus Magdeburg beweist.
4. Juni: »... Mit GOT2B Magnetik stimmt die Chemie! Das anziehende Styling Gel mit Pheromonen bringt Deine Haare in Form ...« Pheromone? Ist das nicht das Zeug, wo Fliegen drauf fliegen? Und überhaupt, Männer, spart Euch das Geld für GOT2B Magnetik - wascht Euch einfach nicht - und Euer natürlicher Schweiß wird Euch für die »Ladies« »... zum Alphatier« (Zitat aus obiger Reklame) machen.
5. Juni: »...Die CD stirbt langsam aus, so viel steht fest. Der Trend zum Internet ist unumkehrbar und kostete schon viele Mitarbeiter der Labels den Job. Das ist schade, findet Justin Balk, ›das sind oft gute Leute, die für Musik brennen‹ ...« Aus einem Text in der Frauen-Musik-Zeitschrift »Brigitte« No. 13/2008.
6. Juni: Darüber lacht man in England. Wenn der Vater auch mal »Formel 1« fahren will und an der Linkslenkung(?) scheitert. |
|
|
 |
 |
6. Juni: Das Zentralkomitee der chinesischen KP ordnet für alle Chinesen verbindliche Olympia-Jubel-Regeln an, in EM-Österreich hat man Sorge, ob die kleinen Jubel-Fähnchen an den Autos von Staats wegen her erlaubt sind.
7. Juni: Was, schon 50 Jahre gibt es Indie-Music? Hier eine Leserliste mit 50 unverzichtbaren Indie-Songs. Ganz und gar nicht Indie, aber auch 50: Prince – bekannt als: The Kid, The Minneapolis Midget, Alexander Nevermind, The Purple Perv, Christopher Tracy und The Artist Formerly Known As Prince.
9. Juni: Wenn Sie in Belgien (z.B. in Gent) eine Wohnung mieten wollen, suchen Sie bitte unter HUREN (mieten) und finden NUTTIGE (nützliche) Informationen hier. Thx Thomas
10. Juni: Der milliardenschwere Donald Trump besucht seine schottische Heimat für eine Charme-Offensive, weil er u.a. ein riesiges, bei den Einheimischen aber ungeliebtes, Golf–Gebiet anlegen will. Leider gibt es keinen Einsiedler in der |
|
|
 |
 |
Gegend, der ein Hobby mit dem reichen Onkel aus Amerika teilt und ihn von seinem Tun abhält. Noch schlimmer: Leider leider hat Donald – der eigentlich Dagobert heißen sollte – außer Dollars und äh ... Dollars, gar kein richtiges Hobby.
10. Juni: Als wir in den späten Siebzigern in der Sendung Jazz und Pop die Stimme von Peter Rühmkorf zum ersten Mal hörten, waren wir (wenn auch leider nur für kurze Zeit) für Poesie bereit. Und nun muß Peter Rühmkorf erst sterben, damit wir wiedermal eines seiner Bände in die Hand nehmen – um in ein Lieblingsgedicht zu kriechen.
11. Juni: Unser Kater flüchtet vor dem Staubsauger – dieses Kätzchen im schottischen East Lothian (nahe Edinburgh) wird ihn (möglicherweise) lieben ... (Oh what a news!)
12. Juni: Ist das jetzt ein Schritt nach vorne oder zurück? Die Engländer führen die Schlauchmilch ein. Natürlich mit ganz komplizierter Ausgießtechnologie! |
|
|
 |
 |
13. Juni: Frischer kann man seinen geschuppten Freund nun wirklich nicht auf die Party oder sonstwohin Gassi führen als in diesem coolen Henkelaquarium. Da macht es auch fast nichts, wenn der Goldfisch nicht mehr ganz so frisch wirkt.
13. Juni: Einzig die Iren durften gestern über die »Lissaboner Verträge« abstimmen, einem 295-Seiten-Pamphlet voller irrer Formulierungen. Ob die Iren vernünfig genug waren und mit NO gestimmt haben, beobachten wir heute hier live.
14. Juni: Der beste Weg, eine öffentliche Person vergessen zu machen, ist eine Straße nach Ihr zu benennen. In diesem Sinne hat die taz richtig gehandelt, als Sie die Koch– zur Dutschke-Straße machte. Jenem Dutschke, mit dem heute – in der taz! – endlich auch mal abgerechnet wird.
16. Juni: Das schneeschnee.de-Tagebuch ist mitnichten ein Polit-Blog, auch wenn es gerade den Anschein hat. Zumal wenn wir Ihnen hier eine hochaktuelle Rede empfehlen, die |
|
|
|
 |
 |
21. Juni: Hausmitteilung an unsere geschätzten Leser: Leider hat es die Abteilung Tagebuch nicht geschafft, mehr als fünf Prozent aller Besucher auf schneeschnee.de zu erreichen. Darum hat die Redaktion beschlossen: Ab 1. Juli wird sich nur noch um das Kerngeschäft gekümmert (gute Witze). Die News überlassen wir dann sehr gerne den und den und den Kollegen. Sie können auf unser Tagebuch nicht verzichten? Lassen Sie es uns wissen!
22. Juni: Wir sind ein bisschen Spätzünder, deshalb staunen wir auch erst heute über die irre Kulisse des ZDF-EM-Studios: Dieses riesige Auge! (Aus welchem Stück hat man da ein Bühnenbild recycelt? Yu-Gi-Oh?)
23. Juni: Der Fotograf Alan Williams ist in Londoner Höhen geklettert und zeigt in einer Ausstellung Räume, die man selten oder nie zu sehen kriegt. |
|
|
 |
 |
24. Juni: Unglaublich: Vor unserem Haus markiert seit Tagen ein Amselvater mit einem lupenreinen Handyklingelton sein Revier. Lernt man das auf der Vogelgesangschule?
25. Juni: Es braucht schon ne Menge, bis uns eine Werbung vom Stuhl reißt. Und obwohl wir alles andere als Homos sind, diese Mayo-Werbung ist schlichtweg super. (Doch weil sich ein paar Briten (Bitte keinen Sex - und erst recht nicht schwul!) darüber aufregten, mußte das süße Filmchen schnell von deren Bildschirmen wieder verschwinden – Herrjeh!)
26. Juni: Erinnert sich noch jemand an den hamburger rechts außen Innensenator Schill? Dessen Idee seine Polizei cooler einzukleiden führt inzwischen in ganz Deutschland zu einem wahren Uniform-Chaos. Dabei ist es ganz einfach: Nur wo Polizei draufsteht – ist auch Polizei drin! Meistens.
27. Juni: Ohoh, da haben wir ja was angerichtet: Unsere Ankündigung das (scheinbar uneffektive) (lustige) Tagebuch |
|
|
 |
 |
zum Monatsende zu schließen (keine Lust mehr!), hat Sie auf den Plan und damit uns zum Umdenken gebracht: Wir machen also weiter, auch wenn wir vom 6. Juli bis 5. August eine Sommerpause einlegen müssen. Danke für Ihre Treue!
28. Juni: Und da soll man als Witzzeichner nicht neidisch werden? Wenn die Kollegen Bildenden Künstler Ihre dünnen Ideechen aufblasen um, ja wirklich, beeindruckende Objekte schaffen (zu lassen.) In New York City sind gerade einige riesige Exemplare zu bestaunen: Vier »Wasserfälle« und ein »Wolkenkratzer« aus Spielzeugblechbauteilen. Träumen wir also von riesigen Sprechblasen über dem Hudson-River!
29. Juni: Jedenfalls haben in den letzten Wochen Millionen Menschen Abends vor der Glotze gesessen und Fußball geguckt und viele davon haben sich nicht mal erschrocken, dass sie es taten. Doch was ist dran an so einem Spiel? Ist es dessen Unvorhersehbarkeit und Menschlichkeit, die uns in |
|
|
 |
 |
seinen Bann zieht? Verglichen mit den durchsichtigen Posen und vorhersehbaren Abläufen im Fernsehen ist so ein Match wohl noch ein ganz echtes Erlebnis. (Die TV-Poser kommen nach dem Spiel und die kann man sich getrost schenken.)
30. Juni: Das heute vor 100 Jahren in einer menschenleeren Gegend in Sibirien etwas geschah, ist klar, nur was nicht. Jedenfalls waren auf 2000 Quadratkilometern alle Bäume hin, und dass, obwohl es weder umweltschädliche Autos und Kühlschränke gab, von Einwegflaschen ganz zu schweigen.
30. Juni: Hübsche spanische Hosenpose Teil 1 und Teil 2!
1. Juli: Kann schon sein, dass die Beatlemania schon lange vorbei ist (40 Jahre), aber sie wird immer wieder gerne neu geschürt, durch magical mystery Film– und Tondokumente, die aus privaten Garagen und Dachböden ihren Weg in die Öffentlichkeit finden – wahrscheinlich gegen viele Pfund-Sterlings. |
|
|
 |
 |
2. Juli: (Nicht nur für Frankophile:) Ein Video, das Nicolas (Nici) Sarkozy vor einem Interview mit dem französichen Staatsfernsehen zeigt, ist zu einem Hit im www geworden, weil es u.a. dokumentiert, wie Monsieur le Président einen angestellten Techniker (augenzwinkernd) bemängelt, weil der nicht »Bonjour« antwortete. Der Mann, der gerade das (französische) Fernsehen umkrempeln will, über den Gruß-verweigernden Angestellen: »Solche Leute sollten nicht beim Staatssender arbeiten.«
3. Juli: So schnell und laut das Mediengeschrei war, so schnell ist es auch wieder verdampft: Sex And The City ist ein Film, den man nicht sehen muß und die ihn sehen wollen, tun es eh. Der New Yorker faßt zusammen.
4. Juli: Wie haus(t)en große Architekten? Beispiel Nr. Fünf, Zaha Hadid: Jedenfalls nicht in einer Notschlafstelle! |
|
|
 |
 |
5. Juli: Auch in Wales soll man die Polizei (999) niemals zum Scherz anrufen. Mancher tut es aber doch und zuweilen ist es sehr komisch, wie dieser dokumentierte »Notruf« belegt.
7. Juli: Der AD-Generator ist eine coole Wundermaschine, die Bilder aus Flickr mit Worten aus Werbeslogans remixt, so entstehen spielerisch die schönsten Neuschöpfungen. Achtung macht süchtig! ... wie schneeschnee.de
9. Juli: Für alle, die die famosen Mac vs PC Werbefilmchen - wunderbar deutsch synchronisiert - nochmal sehen wollten (was offiziell nicht mehr geht), empfehlen wir diesen Link und schneeschnee empfiehlt sich bis 5. August!
11. Juli: »... Es gibt kaum einen Ort, der eine solche Veränderung seines Namens erfahren hat, wie Mailheim ...« Wie wahr, wie wahr: Noch vor gar nicht langer Zeit hieß der Ort noch Briefkasten, danach Postfach ... Wir schicken Ihnen gerne eine Postkarte –– aus den Ferien (bis 5.8.)! |
|
|
 |
 |
12. Juli: Wir berichteten schon vor einem Jahr über Herrn Perthold, der seinem Kater Mr.Lee eine vollautomatische Digitalkamera gebaut hat, die in regelmässigen Intervallen Fotos macht und so Herrn Pertholds (und unsere) Neugier befriedigt, was so ein Kater alles »sieht«. Jetzt gibt es auf der Site eine umfangreiche Foto-Galerie von »Mitläufern«! schneeschnee macht Ferien bis 5. August - mit Kater!
14. Juli: Höchste Zeit mal wieder nach unserer japanischen Partnerseite zu schauen: Die Jungs(?) von merzmerz.com verticken u.a. bildschöne VW Bullies aus den 70ern. Und wir machen Ferien bis 5. August!
16. Juli: Die Seite Hoaxdevices bietet Scherzartikel an – nur so, zum Scherz eben. U.a. finden wir ein Al-BBQaeda (Grill mit Zündschnur und Zeitschalter) oder ein USB-Folterkabel usw.usw. ... Wir finden, wir haben Ferien verdient! Noch bis 5. 8. |
|
|
 |
 |
17. Juli: »19:00 ... TV: Loriot Ödipussy (1987 in allen Kinos und von der Kritik mächtig hochgenobelt), aber welch ein sinistrer Klamauk und wie hilflos hinter Woody Allens Stadtneurotiker hergrimmassierend. Angenehm, die alte Erfahrung bestätigt zu finden: wer der Kritik mißtraut und nicht szenekonform konsumiert, spart viel Geld und vermeidet zeitraubende Irrwege. Die großen Sensationen lieber post festum im Sessel abreißen und bei Was-nicht-schmeckt-das-schmeckt-nicht weg mit dem Ding. Trotzdem bedauert, den genialen Loriot in so schlottriger Verfassung zu sehen...« Aus anderen Tagebüchern: Peter Rühmkorf TABU 1, Tagebücher 1989–1991, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1997
18. Juli: »I'm so sorry to disturb you, Sir, but it appears to be morning. Very inconvenient, I agree. I believe it is the rotation of the earth that is to blame, Sir.« Diese und andere noble Weckansagen können auch Sie haben – nur ob man von der sonoren Stimme des Weckansagers Stephen Fry wirklich wach wird? (We are on our vacations till 5th August.) |
|
|
 |
 |
21 Juli: Der Autor Paul Schmelzer sammelt Autogramme von Prominenten. Aber die Promis sollen nicht mit ihrem, sondern mit seinem Namen signieren – doch nicht alle kapieren diese ungewöhnliche Aufgabe. BECK signiert nach den Ferien wieder.
23. Juli: »There was an Old Man of Moldavia, Who had the most curious behaviour; For while he was able / He slept on a table, That funny Old Man of Moldavia.« Kleine Anregung sich mal wieder die Complete Nonsense Verse von Edward Lear reinzuziehen. Wir ziehen noch durch die Berge – bis 5. 8.
24. Juli: Ein Blog, dessen (genialer) Name alles über unsere Zeit sagt, ist wirres.net. Deshalb verdient er Beachtung! Beachten Sie unsere Ferien: Bis 5. August!
26. Juli: Wie hausen große Architekten? Beispiel Nr. Sechs, Rem Koolhaas: Ohne Gardinen. (Wir hausen im Tirol - bis 5.8.) |
|
|
 |
 |
28. Juli: Verspannt im Büro? Keine helfende Massagehand zur Hand? Dann hilft nur Hildegunn Soldals Selbstmassage! (Auch für Non-English-Speakers total verständlich!) In 7 Tagen massieren wir Sie wieder, mit frischen Cartoons und News - Thanks
29. Juli: Wie kann man besser seine Individualität betonen,
als mit etwas Selbstgeschneiderten. Das wissen wir doch. Das Evil Mad Scientist Laboratories gibt weitere Anregung: Wie wärs mit einem d12 bag? Hmm. »d12«? Egal ob »dirty dozen« oder gar documenta 12 damit gemeint ist, individuell ist's allemal. (schneeschnee ist noch auf Individual-Urlaub im Tirol)
30. Juli: Unter den Millionen Gratis-MP3-Seiten im Netz ist für Freunde individuellerer (!) Klänge betterpropaganda.com eine sehr gute Wahl. Allerdings muß man einschränkend anmerken, daß man elend viel Zeit damit verbringen kann, die passenden Songs zu finden, von deren Verwaltung ganz zu schweigen. |
|
|
 |
 |
2. August: Wie bitte, Sie haben immer noch nicht Ihr Buch des Sommers 2008 gefunden? Dann empfehlen wir Ihnen jetzt mal was: 1. Thomas Pynchon »Vineland«, 2. Alain de Botton »The Architecture Of Happiness« 3. John Boyne »Der Junge im gestreiften Pyjama« 4. Marlen Haushofer »Die Wand« ... und sind ab 5. August wieder aus den Bergen zurück!
4. August: W 46, Künstlerin, sucht Untermieter/in (nett + NR + zuverlässig) ab September 08 für schönes, helles Zimmer 25 m² in 3-Zi-Whng. (85 m², GEH, Parkett) nah am Berlin-Kreuzberger Spreeufer nähe Oberbaumbrücke, Schlesisches Tor. Grüner Ausblick, verkehrsgünstig. Nutzung Wohnküche + Bad – zum Wohnen oder Arbeiten, leer oder teilmöbliert nach Absprache. Miete 258,- EUR warm + Strom und DSL, 3 MM Kaution, für mindestens 6 Monate, lieber für 1Jahr bzw. unbefristet. Kontakt hier! 5. August: Das Beste an Österreich: Die Berge, die Leute, die Suppen, MPREIS und FM4! (Dort heute 0.00 Uhr: Chez Hermes.) |
|
|
 |
 |
6. August: Zwei junge Damen, zwei junge Herren, das sind die Hamburger Abiturienten des Jahrgangs 2008. Nur vier hochschulreife Absolventen! Das Hamburger Abendblatt hat dieses erschütternde Ergebnis ins erschütternde Bild gerückt. Angesichts eines so offenkundigen Bildungsnotstands noch von einem halb vollen Glas zu sprechen, wird selbst dem optimistischsten Optimisten nicht einfallen. Daran dürften auch die alles andere als notständig gebildeten Frisuren der vier Hamburger Abiturienten wenig ändern.
7. August: Noch zwei »Fundstücke« aus Österreich: Jesus vorher ... und nachher.
8. August: In einem sehr launigen Video führt(e) uns Thomas Kapielski durch seine Ausstellung »Benötigt Wasser den Freischwimmer?« Sehenswert - das Video! Die Schau war schon.
8. August: Ab heute glotzt die halbe Welt nach ... mittels TV-Geräten aus ... hoffend, irgendetwas in ... China zu sehen. |
|
|
 |
 |
9. August: Über ein Jahr nachdem ein vor der australischen Westküste treibendes Geisterschiff gefunden wurde, ist nun der tragikomische Tod der Mannschaft aufgeklärt.
11. August: Ein neues Umweltmagazin setzt auf eine »neue Mischung aus Umwelt, Klima, Natur, Verbraucher und der boomenden Zunft von Sonne, Wind und Co ...« (Und was ist daran neu?)
12. August: »... Die Arbeitstage von Martina Kerscher beginnen früh, zwischen sechs und acht Uhr morgens und enden meist erst nachts um eins. An den Wochenenden besucht sie Kongresse, um auf dem Laufenden zu bleiben oder um selbst Vorträge zu halten. Dazwischen verbringt sie so viel Zeit wie möglich mit Mann und Kind ...« (Brigitte 17/08)
13. August: Hier baut man meterhohe Zäune, die verhindern sollen »dass Terroristen Politiker angreifen«, in Österreich hat man Politiker, die lassen sich freiwillig angreifen. |
|
|
 |
 |
14. August: Stuart Fermor (One man with his cat) ist einer von denen, die in England für die coolen Ads zuständig sind, die wir, den heimischen Werbeschrott verachtenden, immer wieder bejubeln.
15. August: Abgesehen davon, dass man keine Altkleider in Altkleidercontainer steckt (versauen den afrikanischen Neu-Kleidermarkt usw...), soll man um Gottes Willen auch niemals Altkleider aus Altkleidercontainern holen!
16. August: Für alle Olympiamuffel hat der Guardian eine hübsche Fotostrecke komischer olympischer Schnappschüsse zusammengestellt und mit netten Kommentaren versehen. Unser Lieblingsfoto ist das des kroatischen Wasserballteams.
18. August: Zehn Jahre lang ist das Ehepaar Androniki und Ermis Nicholas täglich 60 Meilen (96,5 km) von Bristol nach Weston-super-Mare und zurück gefahren, um seinen Lunch auf dem Grand Pier zu nehmen. Bis eines Tages Fisch und Fritten ein bisschen arg angebrannt waren. |
|
|
 |
 |
19. August: Frau Rice fliegt hin, Frau Merkel fliegt hin, Frau Karnick fliegt hin. Frau Karnick? (Ist hoffentlich dort geblieben.)
20. August: Nicht nur die oft beklagten Chinesen kopieren was das Zeug hält, auch Cartoonistinnen und Cartoonisten tun es. Andererseits, sollte es für Zeichner nicht erlaubt sein, Lieblingscartoons zu covern? (Mit Quellenangabe versteht sich.)
21. August: Neo Rauch, Leipzigs Aushängeschild in Sachen Malerei gibt, wie berichtet, demnächst seine (bezahlte) Lehrtätigkeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst auf. Unlängst hat er sich uns und der FAZ erklärt.
22. August: Leider ist Seitensprung noch keine olympische Disziplin. Aber wenigstens Titelthema bei zitty und Brigitte und auch der Blick, Die Zeit und selbst Wissenschaft Aktuell kümmern sich an heißen Tagen gerne um dieses »heikle« Thema. Wir warten auf Spiegel- und Stern-Coverstorys. |
|
|
 |
 |
23. August: Wenigstens sein milliardenmal kopiertes »New York« New Yorker Cover dürfte vielen von Ihnen bekannt sein: Obwohl der Zeichner Saul Steinberg einer der Größten des letzten Jahrhunderts war, kennen seine Arbeit heute nur Wenige. Jetzt leistet eine Ausstellung in Zürich Nachhilfe.
25. August: Früher hat man noch Sprüche geklopft, in den Zeiten, als Handwerk noch gefragt war. Heute bloggt man Sprüche, zum Beispiel auf dem Blog von Günther Willen, der (Fuchs, der er ist) fluchs ein Buch mit Blog draus machte.
26. August: Sahen heute am Strand das Schild »Behinderten Toilette« und fanden, dass das Wort »Behinderten Toilette« eigentlich ein unschönes Wort ist (auch wenn es in feinen antiken Buchstaben gemalt steht) – die »Behinderten« sind sicher ganz froh, dass es für sie eine »Behinderten Toilette« gibt. Das ist genauso wie beim Eisstockschiessen, wo die Eisstockschiesser froh sind, wenn es keine Schwellen hat – da macht es dann nix, dass eine »Behinderten Toilette« fehlt. |
|
|
 |
 |
27. August: (Buckelwal) »Bucki schwimmt sich frei«, (Partei) »CDU taucht ab« und ein Chef » ...verabschiedet sich mit Knopfdruck« – heute auf Seite 6 der Ostseezeitung.
28. August: O-Ton: Verkäuferin an der Kasse im (wie immer menschenleeren) Künstlerbedarf Boesner (Leipzig): »... es wäre mir lieber, wenn Sie Ihre Einkäufe aus dem Korb aufs Band legen. Sonst habe ich nämlich die Arbeit damit ...«
29. August: Es ist ja nicht so, das wir nicht auch mal andere Cartoons angucken, als die hiesigen, z.B. den Zeichnerblog Ahoi Polloi. Der hat nichts mit Brausepulver zu tun, ist aber von der prickelnden Sorte. Hier einer unserer Lieblingspollois.
30. August: Als Gerhard Schröder und Genossen seinerzeit Hartz IV erfanden, haben sie auch genau geplant, wie die Leute, die an diesem Wohltätigkeitsprogramm partizipieren, zu wohnen haben, nämlich so. (Thx Yvonne fürs Googeln!) |
|
|
 |
 |
31. August: Die Londoner National Gallery hat viel weniger Besucher als in den Jahren zuvor. Die einen meinen, es liegt an den neuerdings ausgestellten, unbekannten Meistern, die anderen meinen, es liegt an der maroden Air-Condition, den geschlossenen Toiletten und den Schulklassen. Who knows?
1. September: Beim Logo dieses neuen Wassers mußten wir sofort an die guten Phallic Logo Awards denken, Sie auch?
1. September: Eine klare Ansage vom Wirt. (gesehen in Tirol)
2. September: Nicht nur dass Deutschland seine Senioren gerne wegschließt (Seniorenresidenz, Altenheim, Reisbusse), die Senioren tun auch selbst alles, um nicht im Bild zu stören: Man trägt z.B. gerne blass-sandfarbene Blusen, Hosen, Hüte, Schuhe, Blousons und Socken ... und wird so am Strand gar nicht mehr als anwesend wahrgenommen.
|
|
|
 |
 |
3. September: O-Ton Apotheke »9,64? Diese Nasentropfen sind ja ganz schön teuer!« – »Dafür haben sie Wirkstoff!«.
4. September: Alle Welt redet über »Chrome«, dem neuen Türöffner fürs Internet, von Google, für Windows-PC ... Und was haben wir hier für einen hübschen Browser? (Einen für Flickr-Fotos, ohne Zurück-Button.)
5. September: Der größte und hässlichste Bungalow Berlins, ja Deutschlands, wäre heuer gerne einer »mit eingebauter Finanzspritze«, denn man steht kurz vor der Pleite. Doch vielleicht lässt sich »arm aber sexy« Bürgermeister Wowereit ja zu einer Finanzspritze hinreissen?
6. September: Geht es nach der Konferenz LaserInnsbruck, werden Tätowierungen in Zukunft reversibel sein können, was vielleicht besser für so manche Arschgeweih-Trägerin ist, bzw. die Mehrzahl aller Tattoos. Hin und wieder gibt es aber welche, die von uns aus gerne bleiben dürfen.
|
|
|
 |
 |
8. September: Sarah Palin (Vize-Präsidentschafts-Kandidatin) hatte sich für Ihre Nominierungsshow den, nun ja grausigen, Song Barracuda (1977) »ausgeborgt«, die Band Heart klagt. Und wir erinnern hier mal an den einzig wahren Soundtrack zum Supidupiwahlkampf.
9. September: Wer Heinz Strunks »Fleisch ist mein Gemüse« nicht gelesen hat und auch die Verfilmung des Bestsellers nie sah, dem werden »Tiffany« oder »Gurki« nichts sagen. Alle anderen dürfte interessieren, was Godehard Schönherr aus Buchholz i.d.Nordheide über die Tanzkapelle »Tiffany« und den Mann zu sagen hat, der plötzlich »Gurki« hieß.
10. September: Eins steht fest: Es war schonmal von ganz alleine viel wärmer auf unserem Planeten. (Wir müssen den Klimawandel also gar nicht selber machen.)
11. September: Die Polizei, dein Freund und Erntehelfer! |
|
|
 |
 |
12. September: Hörtip: Unser einheimisches Radio verwöhnt die Entdecker unter uns leider schon lange nicht mehr – oder kennen Sie ein hörenswertes Musik-Radioprogramm? Wir empfehlen deshalb die dänische Sendung P2 Kosmo auf DR P2. Freitag bis Sonntag, immer von 22 Uhr bis Mitternacht. (>> hier letzte Sendung hören >>)
13. September: Teilchenphysik für Anfänger (III).
13. September: Hier kann man Menschen mit Schlag treffen.
15. September: Das ist also ein Händy »ohne Branding«. Wir fressen einen Besen von Armani, wenn das nicht ein Händy mit Branding ist!
16. September: Oh fremdes Amerika! Um uns etwas näher an dieses große, fremde Land zu bringen, reist ein BBC Team mit dem Bus quer durch die Staaten, die Vereinigten. Kleines Highlight: Eine Schießlektion bei der AZWSA, der Arizona Women's Shooting Association. |
|
|
 |
 |
17. Septmber: Wo die Streichwurst herkommt. (Thx Jock!)
18. September: Während also viele Menschen sich oder Ihre Dinge gerne freiwillig branden, hat Kollege Felix Schwenzel (wirres.net) sein MacBook debrandet. (Aber nur äußerlich!) Anm. d. Red.: Angebissene-Schweine-Sticker (igitt) kaufen? Warum nicht Insel-, Häschen- oder Ganze-Pferde-Aufkleber?
19. September: Der Mensch, bzw. seine Schöpfung, wenn er mit ihr mal wieder die Natur bezwungen hat, strahlt immer etwas erhabenes aus. Nicht so, wenn etwas schief geht, wie dieses Bilderarchiv maritimer Mißgeschicke schön zeigt.
19. September: Das Interessante an diesem hübschen Video mit Kai Diekmann in der Hauptrolle ist die Eingangsszene auf dem Podium – die klare Körpersprache seines Nachbarn.
20.September: Unsere (leider etwas eingeschlafene) Serie komischer Straßennamen bekommt durch dieses Fundstück neue Nahrung. (Dank an den Jülicher Judoclub e.V.) |
|
|
|
 |
 |
27. September: The next big thing: Kopieren die Chinesen morgen das Welltall?
29. September: Witze mit Bärten in der Tageszeitung von gestern.
30. September: Dear eMusic, thanks for offering me 75 free downloads when I rejoin your subscription plan. Nice offer indeed, but recalling my squandered time while searching for delightful music mostly every night - only just because it was paid - No thank you very much!
1. Oktober: Nach ca. 100 Jahren Vorbereitungszeit wird heute das caricatura museum frankfurt eröffnet, mit vielen Leihgaben aus Hannover, Veranstaltungen, Sonder(mann)– und Dauerausstellung.
2. Oktober: Curry-Dschungelcamp live aus Magdeburg. »Wir sind Fritten, holt uns hier raus!« |
|
|
 |
 |
3. Oktober: So als wollte Gott auch noch etwas dazu sagen, prasselte ein Unwetter auf die feierlich gestimmten Besucher der caricatura-museum-frankfurt-Eröffnung nieder. Die Szene hatte etwas von Beerdigung – all die salbungsvollen Worte – und in der Tat, das Haus wirkt wie ein Sarkophag, mit seinen grauen Betonwänden, von denen nun die Meisterwerke der Neuen Frankfurter Schule seelig auf ewig ummantelt sind.
4. September: Irgendwie irre, daß hinter »Zufall«, »Unsinn«, »Schlechter«, »Irrgang« oder last-but-not-least »Boring« ganz normale Firmen (Orte) stehen.
6. Oktober: Nachdem an der Harvard-Universität am Freitag die Ig-Nobelpreise 2008 von einer Forschergemeinschaft namens Improbable Research verliehen wurden, verweisen wir gerne auf deren Drei-Minuten-Videos (only in English)– in denen man z.B. von einem Netz, einem Floh und einer toten Ente mit Liebhaber – nun ja – erfährt. (Fortgesetzt in #102) |
|
|
 |
 |
7. Oktober: Fremdes Japan! Aufgeregtes Japan.
8. Oktober: Da ging ein Raunen durch die Medien, als Sarah Palin jüngst ganz volksnah zwinkerte. Ja, wenn die Obamas, Bushs, McCains, Klums, Madonnas ... all die Supermans und –women zwinkern, kann das eben wer weiß was bedeuten.
9. Oktober: »Überholen ohne einzuholen« – jawohl, der kalte Krieg wurde auf dem Gebiet des Designs geführt und vom Westen gewonnen – denn gegen dessen Produktivität konnte ein Ostblock am Ende nur schwer anstinken.
10. Oktober: Das kennen Sie: Gruselige »Gemälde« in Arzt-Wartezimmern – womöglich vom Doktor selbstgemalt. (Danke Herr Stabe!)
11. Oktober: Was 2006 bei Dummy überraschte, soll 2008 beim Spiegel wieder funktioneren – wie originell! Merkel sells, wer hätte das gedacht. |
|
|
 |
 |
13. Oktober: Beachten Sie bitte unsere Anzeigenbeilage. Thx Yvonne!
13. Oktober: Endlich handelt die deutsche Regierung – und holt unser Geld aus den Banken. Bravo!
14. Oktober: Ob das aber geschmackvoll ist, darüber wollen wir jetzt mal nicht streiten. (Thx Herr Frost!)
15. Oktober: Seit 2006 sendet Gary Vaynerchuk – Sohn nach New Jersey ausgewanderter und dort als Weinhändler erfolgreich gewordener Russen – seine Video-Botschaften. Er ist ein Schnellquassler aber dabei enorm witzig (z.B. wenn er eine neue Showidee präsentiert) und absolut spitze, wenn er (live) Weine verkostet. Köstlich!
16. Oktober: Hier spricht die Redaktion: Spätestens seit wir wissen, welche Kosten seitens der Web-Entwickler für nötige |
|
|
 |
 |
Reparaturen und evtl. Verbesserungen an schneeschnee.de kalkuliert werden, machen wir uns Gedanken um die Zukunft dieser Site. Und da keine Regierung kommen wird und uns à la Bankenkrise einen »Schirm aufspannt«, wollen wir selber einen finden, vielleicht so: Netter Cartoon sucht Anschluß an Online-Redaktion. Biete feine Qualität, zuverlässige, tägliche Lieferung und wenn gewünscht auch Exklusivität. Preis nach Angebot. Freue mich auf Ihre Zuschriften. Chiffre: schnee
17.Oktober: Genau. Bücher passen nicht ins Fernsehen.
17. Oktober: Eilige Durchsage: Am Samstag werden noch Helfer bei der Weinlese vom »Steinmeister« gesucht. Bitte bei Maria Wartenberg melden. Mitmachen lohnt sich!
18. Oktober: Nachdem Prinz Philip mit GoogleEarth nach Google gesucht, und nichts gefunden hatte, sind er und die Queen einfach mal hingefahren, um nachzuschauen. |
|
|
 |
 |
21. Oktober: Ob die Londoner Busse derartig neugestaltet werden müssen, wagen wir zu bezweifeln. Uns würde es reichen, wenn deren (qualmende) Motoren modernisiert werden würden. (PS: schneeschnee ist verreist bis 26.10.)
23. Oktober: Hübscher Gruß von ganz drüben. Thx, Mark!
24. Oktober: Obwohl zahllose Studien wiederlegen, daß die Mondphasen irgendeinen Einfluß auf Menschen, Bäume und Austern haben, die Inder wollen es genauer wissen und sind hingeflogen. Der Zeitpunkt ist sehr günstig gewählt, weil von der Mondsichel nämlich gerade nichts runterfallen kann.
27. Oktober: O.K. wir sind auch dafür: Schafft den Quatsch mit der Zeitumstellung wieder ab. Und bitte schafft überhaupt die Zeit ab. Dann hätte die beliebte Ausrede »Ich habe keine Zeit!« endlich Sinn. |
|
|
 |
 |
27. Oktober: Deutschlandfunk ist ja bekanntlich kein »Hort guter Musik«. Aber ab und zu überraschen sie uns mit einer Sendung von Paul Baskerville (z.B. heute 22.05).
27. Oktober: Auch mit ganzen Radachsen kann man kuriose Bahnunfälle haben.
28. Oktober: Das Startup-Unternehmen CARMAT SAS will ein neuartiges Ersatzherz vermarkten, dass wie ein echtes Herz schlägt – batteriebetrieben: Alle 5 bis 16 Stunden muss neu geladen werden. Da heißt es vorsichtig sein, wenn man nachts mal muss und gerade am Ladegerät hängt. Wer aber nicht mehr will, kann einfach »den Stecker ziehen«.
29. Oktober: Wie man als Künstler (auch heute noch) (evtl.) zu Geld kommt, kann man in Alice Schmidts »Tagebuch aus dem Jahr 1955« – in dem sie über die Arbeitsbedingungen Ihres Ehemannes Arno Schmidt Buch (!) führte – nachlesen. |
|
|
 |
 |
30. Oktober: Wenn Sie Kinder haben, gucken Sie vielleicht gelegentlich SpongeBob mit? Unter uns, der ist gar nicht so schlecht. Zumal jetzt David Bowie einen Gastauftritt hinlegt, jedenfalls soll man hier seine Stimme hören.
31. Oktober: Ein Dorf im Brandenburgischen widersetzt sich also jetzt der normierten Zeitvorgabe (Sommer-,Winterzeit). Dort entscheiden spätestens ab Dezember die Bürgerinnen und Bürger per Knopfdruck, wie spät es ist.
31. Oktober: Während sich einige Leute in Amerika besorgt fragen: »Has Halloween Become Overcommercialized?« - wird sich hier über diesen »inhaltsleeren Brauch« geärgert, statt sich einfach an einer lecker Kürbissuppe zu erfreuen!
1. November: Irgendwie fanden wir dieses Zusammentreffen von Report und Werbefiktion komisch. |
|
|
 |
 |
3. November: Es ist manchmal schon besser, wenn man die Sprache, in die man übersetzen läßt, wenigstens ein bißchen kennt.
4. November: Das einzige was am Sender »Radio Multikulti« nervt, ist sein Name ... aber glauben Sie uns, diese Station ist herrlich zu hören, z.B. wenn man mit dem Auto durch Berlin cruist. Und deshalb sind wir auch entschieden dagegen, daß Multikulti abgeschaltet werden soll. (Hier mit dagegen sein!)
5. November: Natürlich: Wie üblich muß ein Schwarzer die Drecksarbeit machen und die ganze Scheiße wegputzen.
5. November: Kurzrezension: Titanic Boygroup gestern im UT-Connewitz zu Leipzig: Oliver Maria Schmitt conferiert souverän nassforsch, Martin Sonneborn ist hinterhältig zu Hinterbänklern und Thomas Gsella ist auch Zeichner. Kurz, Titanic Boygroup: Hingehen, es lohnt sich! |
|
|
 |
 |
6. November: Angela Schöpflin, PR-Frau bei L'Oréal, über ihre »Interessanteste Begegnung«: »Ralph Lauren. Für mich der absolute Ausnahmedesigner – was für ein Charisma! Er gibt keine Interviews, aber wir haben uns etwa eine halbe Stunde unterhalten, vor allem über Autos der Marke Bugatti, von denen er mehrere besitzt.« Gelesen im Magazin für Reiche und Schöne - Brigitte.
7. November: Wort des Jahres 2008: Obamamania. Nur zu toppen von Obamamamamania.
7. November: Wichtige Durchsage für Köln: Heute feiert die Rheinische Humorverwaltung 20. Geburtstag!!! (Ob links- oder rechtsrheinisch spielt außnahmsweise mal keine Tute.) Wo: In der Galerie Roter Pinguin, Goltsteinstr. 567, Eingang Samariterstraße, 50968 Köln. Beginn 19 Uhr. Kommen Sie rechtzeitig, Parkplätze sind rar! Wir gratulieren von hier aus herzlichst! |
|
|
 |
 |
8. November: Sie glauben also, Präsident George W. Bush ist der schlechteste Präsident, den die USA je hatten?
11. November: Gute Geschäftsideen im Osten (1).
12. November: Der in Berlin geborene Sir Ken Adam ist der Production designer u.a. der wahnsinnigen 007-Kulissen. In diesem Interview läßt er uns ein bisschen dahinter gucken.
13. November: Nie waren sie wichtiger, die Geldtransporte. »Eine Website für die Überwachung der Agenten und Geld Kuriere« (Zitat automatische Übersetzung) aus Belgien zeigt viele, meist dramatische Geschichten, Fotos und Videos rund ums Thema Geldbeschaffung aus Belgien, den Niederlanden und der ganzen Welt.
14. November: »A new world order?« – solange das Wetter mitspielt, immer! |
|
|
 |
 |
15. November: Die Leipziger Volkszeitung ist wieder mal auf der Höhe der Zeit.
15. November: Kurzkritik GUSTAV in der SKALA zu Leipzig: Man hätte das Licht besser ganz ausgeschaltet.
17. November: Beim weltbekannten Kaffeeröster kann man heuer »GROSSE GEFÜHLE SCHENKEN« – natürlich muß man sie vorher käuflich erwerben: Ich hätte gerne zwei Kilo Glück und drei Pfund Freude. – Nehm'se auch noch Wut: Wut und Trauer sind im Angebot!
18. November: Erinnern Sie sich noch an die fabelhafte Cat-Cam? Der Meeresbiologe Mark Meekan hat jetzt dasselbe mit - nein, nicht mit einem Katzen- sondern mit einem Walhai gemacht: Hat ihm eine Kamera »mitgegeben.« Nicht ohne vorher noch spektakuläre Aufnahmen vom scheißenden Hai zu »schießen«. |
|
|
 |
 |
19. November: Wir haben Ihnen drei Katzen versteckt: Hier, hier und hier!
19. November: Reich-Ranicki hat sich wieder mal (über die Presse) gemeldet und fordert: » ... Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, sich einzuschalten. Die „außerordentlich kluge Politikerin“ Merkel habe zwar Sorgen genug: „Aber es wäre gut, wenn sie sich auch über das Fernsehen äußern würde.“...« Als ob noch nicht genug Merkel im Fernsehen wäre!
20. November: »Aus Dalkeys Archiven« (Folge 1).
21. November: Ein gern benutztes Sujet dieser Tage ist der Rettungsring. Paßt ja auch fast immer. Paßt schon.
21. November: Für alle die es nicht bemerkt haben: Gestern war Welttag der Philosophie. Jaha. |
|
|
|
 |
 |
27. November: Nach über einem Jahr kamen die Bilder aus einer Ausstellung in Süddeutschland zurück. »Hochwärtiges Bild« schrieb jemand aufs Paket. Was eine Steigerungsform von »warten lassen« ist.
28. November: Aus der Rubrik »Die lieben Kollegen«: Noch bis 1. Februar 2009 zeigt das Huis Thuysbaert in Lokeren (Belgien) Cartoons von Multitalent Luc Zeebroek, bekannt und beliebt als Kamagurka.
1. Dezember: Die meisten Schweden wollen den Autobauer Volvo lieber privatisieren, so die taz heute: »68 Prozent« lesen wir weiter »... wollen laut einer … Umfrage ihren wegen der Krise des Mutterkonzerns Ford ins Schleudern gekommenen Pkw-Hersteller verstaatlicht sehen ...« Hmm, oder doch besser privatisieren? Verstaatlichen?? Beides??? ... |
|
|
 |
 |
2. Dezember: Im Land Sachsen-Anhalt leben also die meisten Dicken der Republik. Kein Wunder, denn in Sachsen-Anhalt haben die Menschen auch am wenigsten Schlaf.
3. Dezember: Die Geldschleusen werden also »... noch weiter geöffnet ...« und das haben wir davon.
4. Dezember: »Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten« – Teil 2, Straßenausgabe.
5. Dezember: Frauen die Ihre Babys tragen (in Babytüchern etc.) haben, geht es nach dem US-Schmerzmittelhersteller Motrin, große Schmerzen. Und die Firma hat natürlich das passende Mittelchen ;–) dessen Werbespot aber nicht nur Müttern nicht gefiel. Deren beste Antwort auf den ganzen Quatsch: ein Werbespot. |
|
|
 |
 |
6. Dezember: Es gibt Neues von Dirk Meissner (beliebter Kollege, Zeichner, Galerist und Geschäftsmann aus Köln): Clever wie er ist, lanciert er eine neue Website, auf der die Hippenstock-Cartoons, die die Süddeutsche nicht haben will, dennoch veröffentlicht werden. Wenn auch noch etwas pixelig, lieber Herr Kollege, aber die Soundeffekte sind allerliebst!
8. Dezember: Schon allein, dass man in iTunes sehen kann, wie oft man seine (Lieblings-)Songs abgenudelt hat, ist für uns Grund genug, wieder mehr Vinyl zu hören! Abgesehen davon, dass es einfach geiler klingt und länger hält – außer es ist essbar!
9. Dezember: Sänger in hübschen Pullundern und hübsche »Sänger« in London.
10. Dezember: »Aus Dalkeys Archiven« (Folge 2). |
|
|
 |
 |
11. Dezember: Argentiniens Fußball-Oberliga führt heuer das Freistoß-Spray ein. Damit wird die gegnerische »Mauer« 30 Sekunden lang besprüht. Ein Spray, dass die gegnerische »Mauer« für 30 Sekunden fixiert, ist noch in Entwicklung.
12. Dezember: Simon Tofield, der beste Katzen-Animator unserer Tage, hat jüngst einen nachdenklichen Hundefilm kreiert – für die Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals (RSPCA), dem britischen Tierschutzbund.
13. Dezember: Mutter Natur hat uns Männern mitgegeben, daß wir, um ein Weibchen zu bekommen, sie beeindrucken müssen. Auffällige Tanzkünste, Federkleid etc. Wer will es uns verdenken, daß wir manchmal bluffen?
15. Dezember: Es ist wiedermal vollbracht: Der alljährliche Grafikkalender (im Jahr 22 nach Moritz) ist fertig und kann u.a. hier bestellt werden. |
|
|
 |
 |
16. Dezember: Was bringt 2009 – fragen heuer wieder die Medien im Land. Wir haben schonmal nachgeschaut.
17. Dezember: NRW sucht den Tannenbaum–Ripper vom Niederrhein. thx Nils
17. Dezember: Übrigens: SCHNEESCHNEE.DE goes Austria. Im Monat Januar (resp. Jänner) verlegen wir unser Haupt– ins Wiener Museums– genauer ins quartier 21. Servus!
18. Dezember: Kleiner Test: Erkennen Sie die Hallelujahs?
19. Dezember: Ehe Sie sich jetzt hinsetzen, um Ihren Lieben noch schnell ein paar Mix-CDs zum Fest zu basteln, haben wir drei Vorschläge: 1. Seasonal Greetings, eine wundebar stille, richtig winterliche Electronic-Compilation. 2. Pop Porträt Tocotronic – lohnt sich schon wegen Günther Kaufmanns |
|
|
 |
 |
Young And Joyful Bandits. Last but not least empfehlen wir das schrägere Mix-Album Sleepwalk, zusammengestellt vom Optimo (Espacio) Club in Glasgow mit Musik-Perlen u.a. von Tuxedomoon, Arthur Russell, Future Pilot A.K.A., COIL ...
19. Dezember 2. Last-Minute-Geschenktip: 1,2 kg schwer ist das Märchenbuch »Zwischen Himmel und Hölle«. Darf es auch, denn es sind Schmiedemärchen, die Andreas Rimkus darin versammelt hat. Das Beste am Buch sind ohne Frage die zahlreichen Illustrationen von Yvonne Kuschel, die es als Geschenk für Liebhaber schön gemachter illustrierter Bücher prädestinieren.
20. Dezember: Haben wir uns da verhört, Klaus Kastan ARD Korrespondent in Washington: »David Letterman ist der Harald Schmidt der USA ...«? Möchte nicht reziprok Schmidt der Letterman von Deutschland zu sein ... und wird es nicht mal im Traum? |
|
|
 |
 |
22. Dezember: Geschichten aus dem lehmigen Leben (Poor old Lady.) PS.: Meldung hat Soundtrack.
22. Dezember: Wie sagt man so schön: »Dieses Modell war ein großer Wurf.«
23. Dezember: So und jetzt kommen wir langsam zur Ruhe. Frohe Festtage wünscht Ihr schneeschnee-team.
27. Dezember: Für alle, die von Weihnachten nicht genug bekommen können: Video 1, Video 2, Video 3. Enjoy!
29. Dezember: Der Abfahrer des Jahres. (Original ist hier.)
31. Dezember: Hat's u.a. die Berliner Zeitung nicht immer gepredigt? Shoppen und Beten gehören zusammen. Doch so neu ist die Idee nun auch wieder nicht. |
|
|
 |
 |
2. Januar: Was ist der Unterschied zwischen Windows– und Apple MP3-Playern? Windows gefrieren, Apples brennen.
3. Januar: Nehmen Sie den Quiz! Nehmen Sie Quiz!
5. Jänner: »Bremen: ... Gestern Nachmittag musste die Feuerwehr schon wieder ran: Im Wohnheim für Blinde in Tenever implodierte ein Fernseher und verursachte einen Brand. Verletzt wurde niemand ...« Originalmeldung ist hier und schneeschnee.de in Wien
6. Jänner: In Österreich geht man ganz eigene Wege, um die Konjunktur im Lande voranzutreiben: Hier werden ganze Städte abgerissen, um sie anschließend viel luftiger als zuvor neu zu erbauen. (schneeschnee für Sie aus Wien)
7. Jänner: »Abgeschnittener Schwanz wächst im Weltraum verkümmert nach« – Honi soit qui mal y pense! (Auflösung) |
|
|
 |
 |
9. Jänner: »Gib mir mein Herz zurück, Du brauchst meine Liebe nicht ...« »Gib mir meine Niere zurück, Du brauchst meine Liebe nicht ...«
10. Jänner: Immerhin hat es Kachelmanns Studiokatze bis in die BBC News geschafft ...
11. Jänner: ... wovon unser Studiokater noch träumt.
12. Jänner: Es gab Zeiten, da waren wir »ungenießbar«, wenn wir zum Frühstück keine Milch bekamen. Frische Milch wohlgemerkt. Diese Zeiten stehen uns also wieder bevor, denn frische Milch wird es bald im Supermarkt nicht mehr geben. Hersteller und Handel haben die frische feige zur extra lange frischen Vollmilch verbogen, so wie unsereins täglich zum »Verbraucher« degradiert und die Arbeiter zu »Arbeitnehmern« herabgewürdigt werden. Das System ist krank! Die Milch rächt sich übrigens auf Ihre Art: Sie wird statt sauer nur noch bitter, was besonders eklig ist. |
|
|
 |
 |
13. Jänner: Wer glaubt, nur die Deutschen sind Meister im Denunzieren, irrt: Die Österreicher machen's nicht minder perfekt.
14. Jänner: Vor Jahren in Berlin kamen wir regelmäßig an einer unscheinbaren Halle vorbei, auf der mit großen Lettern INDOORSKI geschrieben stand. Es hat lange gedauert, bis es uns dämmerte (denn wir betonten immer die letzte Silbe – vermuteten dort also irgend ein polnisches Geschäft) was sich darinnen befand. Das dazu. Und jetzt soll also Wien ein neues »Wahrzeichen« bekommen ... und raten Sie mal was? Original vom »Wahrzeichen«-Foto hier.
15. Jänner: Wo Tierhaltung ist, ist auch sichere und giftfreie ...
16. Jänner: Die jammerhafte Musikindustrie mit ihrem Krise-Krise-Gezetere nervt. Das kleine Vuf Empire Label aus dem fröhlichen Dänemark zeigt, daß es auch ohne Klagen geht und verschenkt einfach seine jüngste Downbeat Compilation. |
|
|
 |
 |
17. Jänner: Ein übler Trojaner hält derzeit die Windowswelt u.a. in Kärntens Landesregierung und Spitälern in Atem. (PS: Bis 1.2. sendet schneeschnee.de aus Wien.)
19. Jänner: Heute ist wieder der Tag, wo wir gegen 22h den Wagen aus der Parkgarage holen und zwei Stunden ziellos durch Wien cruisen, um genußvoll und laut FM4 Heartbeat mit Eva Umbauer zu hören, der wohl weltweit unmöglichsten Radiostimme. (schneeschnee für Sie live aus »Ween«)
20. Jänner: Die Partei BÜNDNIS ZUKUNFT ÖSTERREICH geht beim Thema PKW-Verschrottungsprämie ganz selbstlos voran.
21. Jänner: Die Kritiker überschlagen sich mit Vorschußlob für – nein, wir meinen nicht Obama– für Windows 7. Das soll ja so gut wie MacOS X sein ;–))) ... auf jeden Fall aber besser als Vista, was ja wohl kein Kunststück ist. Und warum diese News? Weil sich hier ein Kolumnist namens Winder |
|
|
 |
 |
schön umständlich (wie Windows eben) um seinen kleinen Gag windet. Die Leserkommentare sind umso hübscher.
21. Jänner: Die Gratiszeitung HEUTE »deckt« gerne offene Geheimnisse auf, z.B. daß das Österreichische Bundesheer ein Drogenproblem hat. Das Bundesheer selbst nahm sich schon 2004 des Drogenproblems an ... wenn auch dem der polnischen Armee. Dennoch, so ein Sprecher, wird das Heer heuer mit seinem Drogenproblem gut ohne die Aufdeckungs- Spezialisten von HEUTE fertig, man hätte schliesslich eigene Experten.
22. Jänner Noch bis 25. Jänner zeigt das WIEN MUSEUM am Karlsplatz eine kleine, feine Ausstellung mit Fotografien von Elfriede Mejchar. Sie hat an Wiens Rändern fotografiert und so manches Bild stimmt uns ganz melancholisch. Was ja zu Wien irgendwie passt.
23. Jänner: Eine Videokolumne, die wir weiter beobachten. |
|
|
 |
 |
24. Jänner: Früher war alles besser und die Macs hießen noch Macintosh. Heute genau vor 25 Jahren launchte Steve Jobs den ersten aus der Reihe. Zum Bedauern vieler Fans hat man bei Apple den Macintosh auf Mac reduziert und auch die berühmte Apfel-Taste wollen uns die Apple-Bosse nicht zurückgeben. (schneeschnee mit Macbook aus Vienna!)
25. Jänner: Gehts noch schlimmer? Mann tötet Babys mit Video! (Man beachte »MEHR ZUM THEMA«!) Hier zur Meldung – inzwischen etwas verändert ...
26. Jänner Während Die Presse unter den Vorzeichen einer Krise die Renaissance des Wirtshauses konstatiert, sieht der Standard den Rückzug auf die Couch. Es wird wohl so sein – irgendwie dazwischen.
27. Jänner: Früher war alles besser (2). Auch und besonders der Falter wäre früher (lange vor dem Relaunch) viel besser gewesen, so werden einheimische Bekannte nicht müde zu betonen. Aber es gäbe immerhin ein paar nette Kolumnen. |
|
|
 |
 |
28. Jänner: So schnell geht das. Bis gestern war das Goya-Gemälde »Der Koloss« noch ein großes Meisterwerk, jetzt – bei »anderem Licht betrachtet« – ist es von dürftiger Technik und hat erhebliche Mängel.
28. Jänner: Während hie ein böser (Computer–)Wurm der Army zu schaffen macht, machts dort ein übler Armyworm mit den Bauern. (siehe auch Meldung vom 17. Jänner)
29. Jänner: Zwillinge von Geburt an getrennt (Folge 2).
29. Jänner: Das ist ja mal ein wirklich genialer Name für einen Friseursalon, meine Damen. Ihr Presselink ist auch nicht ohne. (schneeschnee nur noch bis 1. Februar in Wien.)
29. Jänner: Kindergärten in Wien haben keine Brandmelder. Wozu auch? Das Alarmschlagen erledigen schon andere.
29. Jänner: Apropos Wirtshäuser: Unser Favorit unter den bisher besuchten ist das Quell im 15. Bezirk. |
|
|
 |
 |
30. Jänner: »... 70 Euro im Monad fia an Tschudokurs und dafia loss i mi von de Nega und Tschuschn aufs Kreiz legn? I bin do net deppert! ...« (O-Ton Wien.) THX Heinz Wolf
30. Jänner: Hier sagte man doch nur: AUTSCH!
31. Jänner: Noch ein Wirtshaus in Wien, daß wir unbedingt empfehlen können, ist das STEMAN im 6. Bezirk.
31. Jänner: So niedlich kann man nur in Österreich z.B. die Hundehalter ansprechen. Süß! Wie stehts eigentlich in Berlin mit der Hundscheiße?
2. Februar: »DIE RICHTUNG STIMMT« ... fast immer.
3. Februar: Wien-Nachtrag (1): Irgendwo müssen wir noch ein paar Video-Kassetten haben mit Mitschnitten von Hermes Phettbergs Nette Leit Show und die werden wir uns die Tage rausholen, angucken und dabei ganz sentimental werden.
3. Februar: Ein prominenter Namensvetter ist tot. |
|
|
 |
 |
4. Februar: Alle gucken sie auf die Bad Banken. Und wer kümmert sich um die Bad Einrichter, geschweige denn Bad Segeberger?
5. Februar: Auch diesen Sommer wird die Schweiz wieder von Nackt-Wanderern heimgesucht, genauer der Kanton Appenzell-Innerrhoden, der sich dem sicher unerquicklichen Anblick freibaumelnder Hodensäcke zu erwehren sucht. Wie wäre es mit »In Innerrhoden bleiben Hoden drinnen«?
5. Februar: Große Aufregung im Königreich: Schneeschnee in Bristol: 10cm, Oxfordshire: 10cm, Salisbury Plains: 12cm, Midlands: 12cm, Cotswolds: 20cm!
6. Februar: Gute Geschäftsideen im Osten (Folge 2). THX Jakob Salzmann
7. Februar: Apropos Nackt: Nackte Haut, überall, ob in Film, Fernsehen oder Theater. Wir werden überschwemmt mit nacktem Fleisch. Nacktheit als Alltag - eine kleine Geschichte in Bildern, gefunden im Nirvana von sueddeutsche.de. |
|
|
 |
 |
7. Februar: Ganz offensichtlich leidet nicht nur Obama unter veralteter Kommunikationstechnik, auch bei der taz scheints zu fehlen. 14 Tage brauchte diese Meldung, um in der Koch- ähm Dutschkestraße registriert zu werden. Moinmoin!
9. Februar: Der Computer»wurm« mit dem lustigen Namen ist immer noch da und zeigt sich als wahrer Peacemaker.
10. Februar: »Lebenslänglich wasserdicht« und dabei noch gut aussehen – ein Traum für jeden Architekten. Denn leider leider ist es immer wieder so, daß die ganze tolle Architektur bei Regen versagt. Familie Savoye, vom Rheuma geplagte Bewohner der gleichnamigen Villa, weigerten sich noch acht Jahre nach Einzug, Le Corbusiers Rechnungen zu bezahlen, weil es u.a. ständig reinregnete. Das Maison à Bordeaux von Rem Koolhaas ist auch so ein undichtes Prachtstück. Ila Bêka und Louise Lemoîne zeigen uns den gar nicht so besonderen Alltag in dem preisgekrönten Bau aus der liebevoll ironischen Sicht der Putzfrau.
12. Februar: Olivenoel kann uns sehr alt werden lassen, es gibt lebende Beweise. |
|
|
 |
 |
13. Februar: Glossen, Kolumnen und all das Zeug finden wir eher schlimm, lesen es aber dennoch und manchmal schafft es sogar ein Herr Martenstein, uns ein Grinsen zu entlocken – daß heißt, der Sohn vom Martenstein schafft es!
13. Februar: Scheint es uns nur – oder ist es wirklich so: In Österreich wuchern die Verschwörungstheorien wie nix.
16. Februar: Der Computer»wurm« mit dem lustigen Namen ist ein feindlicher Peacemaker, sagen wir doch!
16. Februar: Frage 1: Wo trifft man die Rezession? Frage 2: Und wie sieht sie aus? Antwort 1: Zumeist in Großbritannien. Antwort 2: Wie ein leergeräumter Woolworths-Laden (Abb. ähnlich) (oder ein Ostseebadeort im Februar.)
17. Februar: Kaum vorstellbar, daß die nächste Ausstellung »A WORLD OF CRACKING IDEAS« im Londoner Science Museum von jemandem anders präsentiert wird!
17. Februar: Das bitte nicht nachmachen! |
|
|
 |
 |
18. Februar: »Beromünster«, das Wort weckt bei uns Älteren Erinnerungen an die leuchtende Radioskala von Vaters altem Röhrenradio. Der dahinterstehende Radiosender hat uns nie sonderlich gereizt, es war nur der exotische Ortsname. Seit Ende 2008 ist der Sender abgeschaltet – mit überraschend un-exotischen Folgen ... und viel Wasser auf die »Mühlen« der Mobilfunksendemast-Gegner!
19. Februar: Zu Lebzeiten hätte man sich das mit Thomas Bernhard sicher nicht getraut!
20. Februar: Es gab eine Zeit, da war SAAB Kult (die 900er Baureihe ists wohl immer noch.) Die »blecherne« Regel, je neuer ein Auto, desto hässlicher, gilt selbstredend auch für die Modelle von SAAB. Wer übrigens noch einen Blick auf Berge wunderschön verottender Karossen werfen will, muss sich beeilen.
20. Februar: USA knacken Bank– und Monsignore Wojciech Giertych Beichtgeheimnis. Ende der Durchsage. |
|
|
 |
 |
23. Februar: Achtung, Achtung! Alte Kinderbücher können die Gesundheit Ihrer Kinder schädigen. (Obama, was kommt als Nächstes?)
24. Februar: Auch die Sachsen feiern gerne Karneval, extra-lang natürlich und mit originellen Kostümen. Da kann sich die Kostümindustrie mal »eine Scheibe von abschneiden«. Und jetzt geben wir den Kollegen Kostümherstellern Nachhilfe in Sachen Revoluzzer: So sieht ein Revoluzzer aus! (Originalbild ist hier.)
25. Februar: Wiens beliebteste Stadtmöbel heißen Enzi und sind angeblich total beliebt. Im Winter stehen sie gestapelt in und ums Museumsquartier herum, im Frühjahr werden Sie neu gestrichen. Das Publikum darf sich heuer aussuchen, ob es sich die - zum Barrikadenbauen nicht geigneten, weil zu bequemen - Klötzer in Qietschgelb oder Quakgrün wünscht.
26. Februar: Was bei den (hier englischen) Vornamen gilt, gilt auch bei Firmennamen: Manche tun weh! |
|
|
 |
 |
27. Februar: Einmal habe ich erlebt, wie eine Frau neben mir die Verkäuferin nach einem Buch für dumme Kinder gefragt hat. Während ich noch versuchte diesen Satz zu deuten, erwarb sie ein Buch über Tiere auf dem Bauernhof und die Verkäuferin packte ihr das, ohne mit der Wimper zu zucken, ein. (O-Ton Leipzig beobachtet von Luise - Danke!)
28. Februar: Also rein »Papst-Cover-mäßig« steht es heuer – finden wir – 1:0 für die Kollegen aus Berlin.
2. März: Weihnachten im Supermarkt wird immer früher und 20-Jahre-Mauerfall-Beilagen auch. Die taz, selbsternannte Avantgarde-Tageszeitung, überraschte uns am Wochenende damit. Und es kommt noch ärger: Weil man, so die Kollegen aus der Koch- ähm Dutschkestraße, vor genau 30 Jahren die erste taz rausgebracht hat, müsse man feiern ... War nicht 2008 schonmal 30 Jahre taz? Ja, das war die Nullnummer, werden wir aufgeklärt. Na dann prost!
3. März: The smell of bad eggs might have something to do with erections. No... honestly ... |
|
|
 |
 |
3. März: 20 Jahre zu spät flog gestern der Asteroid namens 2009 DD45 auf der Erde zu und drehte ab, als ihm klar wurde, daß die Berliner Mauer nicht mehr steht. Dabei hätte es durchaus andere Ziele zum »Drauffliegen« gegeben ...
4. März: Eine Marketingstory ist eine Marketingstory und bleibt eine Marketingstory. Das sollten auch unterbezahlte Journalisten wissen, bevor sie sie (als unbezahlte Werbung) in Stadtmagazinen und anderswo widerkäuen. Diese News ist Johannes Gruber im hiesigen KREUZER gewidmet.
4. März: Um genau eine Woche nach Rosenmontag hat sich der Einsturz des Kölner Stadtarchivs verspätet. Das Unglück war die hausgemachte Revanche der schlimmen 70er Jahre Architektur auf den Kölner U-Bahn-Bau.
5. März: Ein schwerer Schlag (sic) für die englische Kricket-Gemeinde, denn deutsche und australische Forscher gaben bekannt, dass das Nationalspiel der Briten nicht aus England sondern aus Belgien kommt. Quellen die besagen, dass das Spiel nach dem Getränk, welches die Spieler üblicherweise mit sich führten, benannt wurde, bleiben aber unbestätigt. |
|
|
 |
 |
6. März: Manchmal sind Cartoons nur unfreiwillig komisch. Jüngstes Beispiel, wo ein Kerl (vorne rechts) bis zur Hüfte im Fußboden steckt, was aber sicher nicht der Witz sein soll – ebenso wie die offensichtlich vergessenen Füße des armen »Opfers« – fanden wir im New Yorker. Der unangefochtene Spitzenreiter unter den unfreiwilligen Cartoon-Komikern ist immer noch dieser von Vielzeichner Stuttmann. (Beachten Sie die Stühle: Wie sieht es wohl im Saal aus, wenn alle mal eben nach draußen gehen? ... Genau!)
6. März: Na jedenfalls ist der satirische
Wochenrückblick im Deutschlandfunk (»Is was ?« in Corso) die Rundfunkgebühr nicht wert, das muß mal gesagt sein. Und, Herr Nothnagel, sie haben die grauen Haare von Obama vergessen, wenn Sie schon beim Thema waren. Nix für Ungut.
7. März: Kein Photoshop, dieser Delphin hat wirklich ein rosa Fell, ähm Schuppenhaut, Haut eben. Nur warum er gerade jetzt vom Tagesanzeiger aus Zürich in einer extra Bildstrecke (auch noch unscharf) abgefeiert wird, verstehe wer will.
8. März: Gut gegeben! gesehen in Leipzig |
|
|
 |
 |
9. März: Nicht nur, dass die Firma Opel noch nie Steuern gezahlt hat, weil Gewinne stets zu GM transferiert und nur Verluste (zwinker zwinker) hierzulande steuerlich geltend gemacht wurden, schreit man jetzt nach Hilfe vom Staat. Wir meinen, Hilfe ja, aber nur beim Verschrotten!
10. März: Feine Aktion: Foodwatch verleiht zum ersten Mal den »Goldenen Windbeutel« für die dreisteste Werbelüge. Noch bis zum 19. März läuft die Abstimmung, welches der nominierten Produkte die »Trophäe« bekommt. Unser Favorit ist Actimel, schon allein weil es, laut Sohn Anton, so abscheulich stinkt, dass ihm in der Schulpause der Appetit auf Frühstück vergeht.
10. März: Weitere Nachfolger von Klon-Schaf Dolly: Dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) (mehrdeutiges Motto: »Mit dem Zweiten sieht man besser«) ist es gelungen, dem staunenden Publikum eine geklonte Fernseh-Moderatorin zu präsentieren. (Im ZDF heute-journal am 9.März.)
11. März: Von wegen Alt-68er ...
11. März: Leipzig liest ... |
|
|
 |
 |
12. März: Gastro-Kurzkritik: Café Enk im Grassimuseum zu Leipzig. Geiz ist geil – oder: Hier wird sogar am heißen (Tee-)Wasser gespart.
12. März: Ist zwar etwas unpassend heute: Pennsylvania meldet einen Rentier-Amok im Bierladen.
13. März: Da möchte man Mäuschen sein: Nicolas Mahler begnadeter Reduktionszeichner aus Wien wird von Markus Weimar, Team Rattelschneck, zu Leben und Werk befragt. Und man kann sogar »Mäuschen« sein, morgen, 11.30 Uhr irgendwo im Leipziger Buchmessenirvana. Wird bestimmt ganz langweilig ;–)
16. März: Was für andere Tageszeitungen »Vermischtes« ist für die taz »Die Wahrheit«. Soweit so lustig. 18 Jahre wird sie alt, die Wahrheitsseite, das muß gefeiert wird (die taz ist immerhin die feierfreudigste Zeitung Deutschlands). Das bei der ganzen Feierei ungeliebte Ex-Autoren nicht einmal mehr Erwähnung finden, ist aber nicht so lustig. Deshalb erinnern wir die Kollegen von der Wahrheit hier an einen der »leider vergessenen«, aber komischeren Wahrheitsskandale. |
|
|
 |
 |
17. März: Natürlich, die Computer–, ähm die »Killerspiele« sind Schuld. Diese mediale Reflexreaktion war vorhersehbar, vorhersehbarer als jeder Amoklauf. Auch in der heutigen taz findet der Unsinn Platz. Weil die taz aber anders ist, bringt sie sieben Seiten später wenigstens eine Gegendarstellung. (Danke Arno Frank!)
17. März: »… Rick Wagoner, Chef des noch vor kurzem weltgrößten Autobauers General Motors, und sein Finanzchef Frederick Henderson kamen ganz bescheiden in einem grünen Chevrolet-Mittelklassewagen an der noblen Residenz der deutschen Botschaft an. So bescheiden, dass sie sich an der Pforte erst einmal ausweisen mussten. Kurz darauf glitt auch die silbern glänzende BMW 750-Oberklasselimousine mit Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg repräsentativ vor den Haupteingang ... « Und nun unsere Quizfrage: Ein Zitat aus Bild oder taz? (Auflösung)
18. März: Apropos BILD–Zeitung: Wer immer diese Bild zum Artikel über das Verfallsdatum von Autoersatzteilen stellte, bewies viel Gefühl für die aktuelle Situation eines bekannten Autoherstellers. |
|
|
 |
 |
19. März: »Mit der Pistole gegen Zugluft.« Ausgerechnet eine Pistole hat in einer WG im dritten Wiener Bezirk »den Frieden wieder hergestellt« – und da sage noch einer was gegen die Peacemaker. Übrigens, hübsche »Splatter-Werbung« da zum Anti-Waffentext auf sueddeutsche.de.
20. März: Jetzt hat man auch noch einen pink-farbenen Elefanten geschossen resp. fotografiert ... (Siehe 7. März.)
20. März: Während hierzulande heute die Frauen mit roten Taschen für gleiche Bezahlung »demonstrieren«. Aber bitte mit einer teuren, meine Damen! Und überhaupt: Frauen und Taschen!
21. März: Das passiert, wenn man mässige Cartoonideen neu zu zeichnen versucht ... HELLO KITTI ;–)
23. März: Die Umweltfirma Attac lobt sich dieser Tage, weil sie mit einem Plagiat der Wochenzeitschrift DIE ZEIT »ganz große Aufmerksamkeit bekommt.« Wir sehen nur eins: DIE ZEIT im taz-Format, immer mal wieder gewünscht, sieht nicht aus und wird hoffentlich nie »so sein«. Dafür Danke Attac. |
|
|
 |
 |
24. März: Statt Wintersachen und Bettdecken mit Daunen aus der für die Gänse qualvollen Lebend-Rupfung zu kaufen, greift der verantwortungsvolle Käufer auf andere Produkte zurück: Welche mit Qualofill. Aua aua!
25. März: Es muß Quallofil heißen, was aber nicht minder an Tierquälerei denken läßt.
25. März: Die Eltern fanden ihn erst nach einem Jahr – und leider überhaupt nicht witzig. Wir hätten noch die Google-Earth Aktualisierung abgewartet.
25. März: Wenn Kampfflugzeuge komisch aussehen.
26. März: Der Vorsitzende der (bitte ganz langsam lesen) nationalistisch-religiösen türkischen Partei der Grossen Einheit (BBP), Muhsin Yazicioglu, ist mit einem Helikopter verunglückt. Tragisch. Google-Anzeigen hilft wie immer in solchen Fällen weiter. (Originalmeldung ist hier )
27. März: Auch Deutschland hat seinen Obama – nur weiß es hier leider keiner. |
|
|
 |
 |
28. März: Der schneeschnee.de Verkehrsfunk meldet: Atemberaubender Selbstunfall eines Atemschutzfahrzeuges auf der Liestalerstrasse in Lupsingen (CH). Anm. d. Red.: Arnold Odermatt hätte die Szene aber besser fotografiert!
30. März: »... Der Flug der Vögel ist also gedeutet, die Eingeweide sind beschaut, der Kapitän muss nun das Glück seiner Reise abschätzen.« Fußball-Kauderwelsch war uns schon immer ein Rätsel, obwohl in diesem Fall herrlich zu lesen.
30. März: Aus dem Papierkorb: » ... Gestaltet wurde das Titelbild 'Neue Gewinner' von der Hamburger Malerin Silke Bachmann ...« die sich »... auf die Perfektion verschiedener Techniken ...« spezialisierte. Sehr witzig, Cicero. Und Danke an Dirk Meissner, alter Auskenner!
31. März. »Le Petit Nicolas« – »Der kleine Nick«: Wer jetzt sofort an Sarkozy denkt, liegt nicht ganz falsch, hier ist jedoch die verstaubt übersetzte (das ewige »prima« nervt), gerade 50 gewordene Kult-Kinderbuchfigur gemeint: Nos meilleurs voeux pour l'année! |
|
|
 |
 |
1. April: Diese Woche ist schneeschnee.de auf Dienstreise in Österreich, am 4. April wird in Krems die Schau »Tierisch komisch« eröffnet, vorher müssen wir unbedingt mal wieder unspektakulär österreichisch essen (papperln) gehen – und uns vielleicht eine neue Frisur verpassen lassen.
6. April: Die nicht unumstrittene These »Warum beachten Frauen eigentlich kleine Männer kaum?« – wurde heuer in Wien eindrucksvoll belegt. Und wir waren leider nicht dabei!
7. April: Kleiner Nachtrag zum Thema »Kleine Männer«.
7. April: Wenn der »Toyboy« mit dem »sexy Star-Model« »geht« – oder schwebt das »sexy Star-Model« gar?
8. April: Das wollten wir Ihnen nicht vorenthalten: Noch bis 17. April sind Gestalter und -innen (Profis, Studenten und Amateure) aufgerufen, für eine Ausstellung im Leipziger Haus des Buches einen Beck-Buchumschlag zu entwerfen. Sie wollen noch mitmachen und sich mal richtig gestalterisch austoben? Bewerben Sie sich schnell! |
|
|
 |
 |
9. April: Unter der Überschrift »Abwracken: Jetzt geht es weiter« schreibt die ADACmotorwelt: »Bei Verschrottung eines mindestens neun Jahre alten PKW und Kauf eines neuen Reisemobils der Klasse M1 (und umgekehrt) wird die Prämie ebenfalls ausbezahlt.« Geht dieses »und umgekehrt« nicht etwas zu weit, werte ADAC-Kollegen?
10. April: Die BBC hatte eine Idee, wie man der sinkenden Nachfrage nach Gedichtbänden entgegentreten könnte und lud fünf Poeten ein, Alltagstexte, Geldautomatendialoge, Bedienungsanleitungen etc., in Reimform bringen. Und die Online-Leser dichten ihre Kommentare...
11. April: Ja, das waren noch Zeiten, als die Autowracks »vielerorts Straßen und Plätze säumten«. Heute undenkbar!
13. April: Später Fund: Charles Darwins Osterei aus dem Jahr 1833.
14. April: In Schweden ist angeblich Striptease vor der Web-Cam ganz lukrativ. Das hat jetzt auch der Staat bemerkt und |
|
|
 |
 |
forscht die Stripperinnen aus, um Steuern zu kassieren. Da man mit automatischen Web-Tools die bewußten Seiten oft nicht findet, müsse man(n) es eben »manuell« machen – so der schwedische Chefdetektiv Dag Hardyson(!) zur BBC. Ein »harter« Job, gewiss!
15. April: »... Zugleich sollten die Bayern-Verantwortlichen sich die Zeichnung in der "taz" noch einmal genau anschauen ...« Was für eine »Zeichnung«, Herr Huber vom Tagesspiegel? Sie sollten sich vielleicht erst mal selber die taz-Fotomontage »genau anschauen«, ehe Sie es anderen raten, Sie Blindfisch.
16. April: Nun verbieten auch die Saudis beliebte anstößige Autokennzeichen. (Wie schon zuvor u.a. Schweden und Singapur.) Solange noch anstößige Produktbezeichnungen erlaubt sind, soll uns das aber egal sein!
17. April: Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nahm sich letzten Sonntag der Ausstellung »Tierisch komisch« im Karikaturenmuseum zu Krems an – hier zum Nachlesen. PS: In Krems werden aber auch ziemlich grausige Bilder gezeigt, wie die offizielle Bildstrecke leider belegt. |
|
|
 |
 |
18. April: Dem Vernehmen nach kann man sich in Indien im Schuhwerfen (auf unfähige Politker) ausbilden lassen – die BBC berichtet.
18. April: Auch wilde Füchse tun für lecker Fuchsfutter alles!
20. April: Ganz Paris lacht über seine Verkehrsbetriebe, die doch tatsächlich ein Werbeplakat mit dem großen Jacques Tati alias Monsieur Hulot zensierten, indem sie auf die Pfeife, dem Markenzeichen des pfiffigen Onkels, ein Windrädchen platzieren ließen.
21. April: Experten glauben herausgefunden zu haben, dass die Bürger weniger Krempel als vor der »Krise« kaufen. Die Bürger von 25774 Krempel, haben offensichtlich noch nicht genügend (digitalen) Krempel, sonst hätten Sie schon längst Fotos Ihrer »Stadt« auf meinestadt.de geladen ... Der einzig wahre Krempeltempel steht übrigens in 76133 Karlsruhe.
22. April: Fahrtendienst bringt alte Menschen zum Grab, ein netter Service der Wiener Friedhöfe, schließlich hat man es mit den Kunden von morgen zu tun. Ein Düsseldorfer Pfarrer ging neulich einen Schritt weiter, fand aber weniger Zuspruch. |
|
|
 |
 |
22. April: Gestern nahmen wir unser Telefonwitz-Portfolio vom Netz – die Folgen waren unüberhörbar.
23. April: Auch im Vereinten Königreich macht die Idee der Abwrackprämie für Alt-Autos die Runde. Es gibt aber hier genügend Skeptiker und Versuche, sich vor zu erwartenden gewalttätigen Abwrackern zu schützen.
24. April: »Nach jahrelanger Forschung und umfangreichen Entwicklungsarbeiten ist es erstmalig gelungen, in einem patentierten Verfahren ...« den Mann ohne Männlichkeit zu kreieren. thx Yvonne
25. April: » ...The outrage over Baby Shaker came as California-based Apple celebrated the one billionth download from its App Store, which was launched just nine months ago ... « – Das nach neun Monaten ein Baby kommt, sollte eigentlich kein Aufreger sein, bei Apple war's eben das Baby Shaker app, das jetzt nicht so gut ankam.
25. April: Was sind schon zehn Super–Kätzchen gegen den eigenen Musen–Kater? |
|
|
 |
 |
27. April: Es gibt findige Franzosen die sagen, Walt Disney hätte sich in seinen Filmen oft und gerne wiederholt. Das sollte man aber nicht anprangern, denn es kann jeden mal passieren, nichts spricht dagegen. Nach Kierkegaard ist die Wiederholung sogar »das höchste Interesse der Freiheit.«
29. April: Vielleicht erledigen sich jetzt die Umweltschweine von allein: Mit einer schönen Umweltschweinegrippe.
29. April: Apropos: Die Schweiz meldet einen ersten Fall von Schweinegrippe.
30. April: Sollten Sie sich am langen Wochenende einen schönen Heimkinoabend machen wollen - die Kollegen vom Tagesanzeiger haben fünf Filmempfehlungen für Sie. Wir halten es ja lieber mit dem Heimatfilm und uns an Wildbach-Toni.
2. Mai: Im Jahr 2006 lud das Börsenblatt des deutschen Buchhandels ein, einen wöchentlichen Cartoon rund ums Buch zu zeichnen. Im Leipziger Haus des Buches werden ab 7. Mai ein Großteil dieser Bilder, sowie unveröffentlichte, |
|
|
 |
 |
neue und abgelehnte Cartoons gezeigt. Als Zugabe gibt es Umschläge zu BECK-Büchern, die es noch gar nicht gibt – gestaltet von führenden Grafikbüros. Eröffnung: 6. Mai, 19.00 Uhr mit Abini Zöllner (Berliner Zeitung) und dem RBO-Brass-Quintett.
4. Mai: Noch eine BECK-Ausstellung: Ab 6. Mai bekommen die Besucher des Weltcafés in der Dresdener Schillingstraße gratis, zum Beispiel zum Kaffee, ein paar BECKs serviert - an den Wänden natürlich, fein gerahmt. Schillingstraße 7, Dresden-Löbtau, täglich außer dienstags 14 bis 22 Uhr geöffnet.
6. Mai: Bewohner des süßen Dörfchens Carrbridge im Norden Schottlands haben die Nase voll von den ewigen »Schauer-Märchen« des BBC-Wetterberichts, der angeblich die Touristen von ihrem Ort fernhält. Die BBC lenkt ein und verspricht, künftig den Winkel, in dem die Regenschauer auf die Menschheit niederzugehen pflegen, exakter anzugeben.
6. Mai: Letzter Aufruf für Leipzig: Heute Abend um 19.00 Uhr - Ausstellungseröffnung im Haus des Buches, mit Abini Zöllner von der Berliner Zeitung - auf die wir uns besonders freuen - und Musik vom RBO-Brass-Quintett, die uns evtl. »den Marsch blasen* werden.« (Sound ähnlich!) |
|
|
 |
 |
7. Mai: Frauen haben's besser: Um sich zum Beispiel einen coolen Look zu geben, brauchen sie maximal fünf Minuten - Männer benötigen da etwas mehr Zeit - aber nur etwas!
11. Mai: Nun hat sich die taz kürzlich ihr Layout halbherzig renovieren lassen. Jetzt hat man u.a. noch mehr Schriften und Linien, eine laue Kopie des Berliner-Zeitungs-Rot und viele runde Vignetten mit Köpfen drin ... die wenigstens, im Gegensatz zu denen auf der Seite Eins, ganz sind. Jaja, die taz, immer schwankt sie zwischen Held- und Antiheld-sein.
12. Mai: Wozu Roller alles taugen, zeigt diese hübsche Galerie. (Bild 21 - aus Burkina Faso - ist übrigens der Hit!)
12. Mai: Komische Doppelseite, gefunden beim Zahnarzt.
13. Mai: Die Leipziger FDP verspricht in launigen Stadtrats-Wahlplakaten »Parklätze statt Knöllchen«. Sollen also bald die Politessen Parkplätze verteilen? Apropos Knöllchen: Ein türkischer Autofahrer in Köln wäre besser an diesen Berliner Polizisten geraten - oder nach Leipzig gekommen, wo ihm die FDP sicher statt des Knöllchens einen Parkplatz angeboten hätte. |
|
|
 |
 |
14. Mai: Schneeschnee-Besucher kennen wahrscheinlich schon die Witze, die wir ab sofort auch auf toonpool.com zeigen - nur, dort dürfen Sie sie kommentieren, ein Service, den wir Ihnen hier leider nicht bieten (können, bzw. wollen).
14. Mai: Texte naheliegend falsch gelesen: »Das gerade einmal sechs Zentimeter hohe Elfenbeinfigürchen zeigt eine Frau, zwar ohne Kopf und Füße, dafür mit einer vollständig erhaltenen Möse ...« (Hier mehr Text und Bilder)
14. Mai: Warum eigentlich nicht: »Bund billigt Bad Bank«??
15. Mai: Denkt man an das Städtchen Blackpool, denkt man an ausgelassene englische Proletarier(-familien), die sich im gigantischen Vergnügungspark am Meer amüsieren. Damit noch mehr als die jährlichen 10 Millionen Besucher kommen, (und verbotene Fotos machen) hat man sich einen hübschen Werbefilm, gewürzt mit sexy französisch, drehen lassen.
18. Mai: »Wir sind sozial unruhig...« und Schafe! (zum Text)
18. Mai: Was man noch alles mit einer Banane tun kann. |
|
|
 |
 |
19. Mai: Wenn Sie also mal im Tirol sind und sich für den Zeichner Paul Flora interessieren, sollten Sie nach Pertisau fahren und von dort zur Feilalm wandern. Kehren Sie dort ein und lassen sich das Gästebuch mit der Zeichnung von Paul Flora drin zeigen. Wirtin oder Wirt kann Ihnen sicher mehr erzählen.
20. Mai: Doch doch, es gibt sie, die »good banker«.
20. Mai: Bis 25. Mai das Angebot des Tages auf ebay.
22. Mai: Endlich mal jemand, der mit Knete nur so um sich wirft, dabei aber etwas schönes zustande bringt: James May und sein Team verarbeiteten tonnenweise Plastilin für Ihren Beitrag auf der Chelsea Flower Show und bekamen von den Juroren eine Goldmedaille (aus Knete!) zugesprochen.
23. Mai: Hübsches Lampen-Deko-Accessoire, gesehen bei TROUVÈ, in der Schwedter Straße 9 in Berlin.
25. Mai: Die Sache ist die, dass Männer doch eher keine Schwäne lieben, werte Frau Schwan. |
|
|
 |
 |
26. Mai: Susan Boyle? Nö, solange man auch ohne Talent Spaß haben kann, ist man in England für jeden zu haben - zum Beispiel einem 45° bergabwärts rollenden, hopsenden Käse hinterher zu stürzen.
28. Mai: Schlimm: In England stirbt der Kuckuck aus - aber auch hierzulande wird er immer seltener ...
29. Mai: Oh Jesus!!! ... und was ist das grüne da im Deckel?
30. Mai: Rad ab (aua!) – Räder ab!
30. Mai: Apropos »Rad ab«: Opel ist »gerettet«. Doch Spaß beiseite: Wie bebildert man eine »Opel-Rettung«? Wir haben gegoogelt und fassen für Sie zusammen: So, so und so!
2. Juni: Apropos »Rettung«: Auf der Seite Therapie-for-dogs.de (nichts für schwache Gemüter und Deutschlehrer) fanden wir dieses bildhübsche »Long-Vihegle« – der Name leitet sich von »Viecher« und »hegen« ab.
3. Juni: Essen beim Inder ist möglicherweise noch gesünder. |
|
|
 |
 |
4. Juni: Streit der Woche bei der taz: »Sollen homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen?« und die klare Antwort aus Bremerhaven!
5. Juni: Es ist doch immer wieder herrlich, wenn Bild- und Tonmaterial von den Helden unserer Jugend (seufz) auftauchen: Jerry Levitan war 14, als er am 25. Mai vor 40 Jahren(!) in das Hotelzimmer von John Lennon und Yoko Ono huschte, freundlich empfangen wurde und sogar ein Tonband-Inteview klarmachte. Das I-Met-the-Walrus-Video, vom erwachsenen Jerry produziert, macht uns völlig fertig ...
6. Juni: Kein Geld für goldene Eheringe? Wie wärs mit goldenen Ideen?
8. Juni: Wie sich die Bilder gleichen: 1.) 2.) 3.) ... (Die ganze Meldung zu Bild 3 ... und auf Vorrat schonmal dies.
9. Juni: »Depeche-Mode-Sänger Dave Gahan ist wenige Wochen nach seiner Krebs-Operation auf die Bühne zurückgekehrt. Mit viel Power absolvierte der 47-Jährige am Montag vor 40.000 Zuschauern im Leipziger Zentralstadion |
|
|
 |
 |
den verspäteten Deutschland-Auftakt der der 'Tour Of The Universe'. Nach dem dritten Song begrüßte Gahan die Fans mit: 'Thank you very much. Good evening'.« Top-Bericht in der Leipziger Volkszeitung. – Noch unbestätigt sind die Quellen, nach denen sich Dave Gahan von seinen Fans mit: 'Thank you very much. Good night' verabschiedete ...
10. Juni: Nora, die Piano spielende Katze aus Philadelphia brachte es mit »Ihren« Videos schon auf über 14 Millionen (YouTube) Zuschauer! Jetzt hat man mit ihr sogar ein Stück Kammermusik aufgeführt, vor dem Sie, dem Vernehmen nach, Ihre Fans mit einem knarzendem 'Miau' begrüßte.
11. Juni: Manche nächtliche »Überraschung« ist gar keine - obwohl es auch gut eine hätte sein können ... Lesen Sie mehr zum Thema.
12. Juni: Daß der russische Expremier Putin sehr empfindlich auf alles zu klein geratene reagiert, bekam der Großmeister der russischen Historien-Kitsch-Malerei Ilya Glasunov zu spüren. PS: Nicht mal mit einem noch so kurzen Säbelchen würden wir uns eine »Scheibe« von Glasunovs Ölschinken abschneiden. |
|
|
 |
 |
13. Juni: Kunstsprech von Daniel Richter ... "Der Schimpanse ist der menschliche Mensch. Der Affe hat die Rolle von dem sich nicht begreifenden, sich suchenden Menschen" ... und wenn er eingesperrt wird, ist er "von der Rolle".
15. Juni: Englische Ärzte warnen »ältere« Frauen (über 35) davor, schwanger zu werden - zu viele Risiken! - und auch die Männer sollten nach Meinung der Insel-Ärzte sich nicht so gehen - resp. volllaufen - lassen, um im Alter weniger schwanger zu sein.
16. Juni: Wenn Sie mal wieder nicht wissen, was Sie mit Post-it®-Klebedingern anfangen sollen, hier eine anregende Anregung. (Beim Finden dieses Videos hat uns übrigens der Blog mit dem schönen Namen PuffPeng geholfen. Merci.)
17. Juni: Nora, die Piano spielende Muse(n)-Katze, würde wahrscheinlich über das Ergebnis dieser Laborversuche an der Canterbury Christ Church University Kent staunen, nach denen Katzen weniger intelligent als Hunde seien, weil sie keine Ursache-Wirkung-Beziehungen erkennen können. ...und was sagt der Erzbischof von Canterbury dazu? |
|
|
 |
 |
18. Juni: Das geht ja runter wie Öl!
18. Juni: Sozialbetrüger - ein häßliches Wort! Sind das nicht jene armen, zuweilen phantasievollen Würstchen, die an der Wohlfahrtsnadel hängen, aber von ihrem Dealer mit allen Mitteln bekämpft werden, weil sie sein Ansehen stören?
19. Juni, Leipzig: Wie erst jetzt bekannt wurde, empfing kürzlich der bekannteste Karikaturist Afrikas (wenn nicht sogar einer der führendsten weltweit) Jonathan Shapiro, besser bekannt als Zapiro, den leipziger Zeichner BECK zu einem Gedankenaustausch am Rande der Europäische Konferenz der Afrikawissenschaften, ausgerichtet vom Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig. Das Gespräch verlief in einer entspannten, freundschaftlichen Atmosphäre.
20. Juni: Pauli oder Paris? Egal ob frei- oder unfreiwillig, die Bebilderung dieses Artikels ist der taz mal gelungen.
20. Juni: Ausnahmsweise eine Witzerklärung, »modest« = bescheiden, zurückhaltend, sittsam ... Drauf gebracht hat uns der Postbote, der heute diese Platte ablieferte - die wir Ihnen ganz unbescheiden als Hörtip empfehlen!) |
|
|
 |
 |
22. Juni: Der Mann, der nie den Helm abnahm und von dem einige sagten, dass sein Gesicht an hochwertige Briefmarken aus Schweden erinnere (!!) hat sich »entstigmatisiert« und siehe da: Mr. Schuhmacher soll »The Stig« gewesen sein ...
23. Juni: Darauf haben Bahnfahrer lange genug gewartet: »Die Rückkehr der ICE T-Flotte« - nur ohne George Lucas realisiert. Ob das was taugt? Und was sagte Ice-T dazu: »I Must Stand«
23. Juni: Manchmal ist es aber ganz praktisch, als Mann eine Burkha zu tragen;–)
24. Juni: Alle lieben Minimalismus, auch im Netz. Doch was ist schon wirklich minimalistisch?
24. Juni: Apropos: Die Site 2leep.com möchte zwar, macht jedoch das Internet leider auch nicht übersichtlicher.
25. Juli: Ähm Myspace, Sie wissen Bescheid? Also stirbt jetzt Myspace oder ist es nur krank? Als Plattform für Indie-Musik ist Myspace jedenfalls immer super. |
|
|
 |
 |
26. Juni: Jaja das Freiberuflerleben und die lieben Kunden, die immer ganz spät oder gar nicht zahlen, da können wir ein Lied von singen! Und man kann gar nicht oft genug auf die 10 Gebote für Freelancer hinweisen! (hier mal in Englisch!)
26. Juni: Und lieber Cartoonistengott verschone uns heute mit Michael Jackson Porträts – außer diesem!
26. Juni: The tears of all those celebs are as real as Michael Jackson’s nose. 27. Juni: Hilfe, die Achtziger Jahre kommen wieder!
27.Juni: The same procedure as every year: schneeschnee macht im Juli zu (ab Montag 29. 6.) und versorgt Sie über die Tage mit einem bunten Strauß Cartoon-Wiederholungen.
29. Juni: Eine der beliebtesten Fragen - »Wo bekommen Sie immer Ihre Ideen her?« - wird hier umfassend beantwortet.
29. Juni: In China fallen nicht nur Reissäcke um! THX Florian schneeschnee.de macht Ferien bis 20. Juli! |
|
|
 |
 |
2. Juli: Wenn wir schon Ferien machen, folgen Sie doch einfach diesen 19 Designer-Blogs und bleiben uns aber bitte gewogen!
2. Juli: Bei manchen Twitterern fragen wir uns: Wie machen die das, immer up to date witzige News, Verzeihung Tweets zu schreiben? schneeschnee.de macht Ferien bis 23. juli
6. Juli: Wie alt muß man sein, um alt zu sein? Für die unter 30jährigen sind schon Leute ab 40 alt, 45jährige finden die 65jährigen – und wir, 95jährige alt. schneeschnee ist in den Ferien und passt auf, dass die Haut nicht zu sehr in der Sonne altert!
8. Juli: Für die, die's wie wir nicht gehört haben, bzw. hören konnten: Russland und Nigeria machen ein Öl–Jointventure mit dem schönen Namen NIGAZ. Hat bestimmt viel Geld gekosten dieser Name! THX Jens! Und schneeschnee geht jetzt wieder zum Strand.
10. Juli: Dank Herrn Brussig vom Sassnitzer Vodafon-Laden sind wir zum mobilen Internet gekommen, inkl. Hilfe bei der nicht ganz einfachen Installation! Schöne Ferien–Grüße! |
|
|
 |
 |
14. Juli: Fast täglich berichtet unserer Urlaubs-Tageszeitung über neue Fälle von Lebensmittelfälschungen. Wir meinen, selbst dran schuld, wer Fake Food kauft, geschweige denn ißt, bzw. der Werbung glaubt. Mahlzeit zusammen und viele Grüße aus der nord-ostdeutschen Kulinaria-Einöde!
20. Juli: Warum die NASA deutsche Klempner braucht.
21. Juli: Warum verschicken Designer/innen Ihre Post gerne in transparenten Briefumschlägen? Weil sie sie nicht selbst öffnen müssen (aua!) Dabei gibt es so hübsche Design-Pflaster!
21. Juli: Doch doch, Kinder SIND nützlich.
22. Juli: Das hätte es vor dem Internet, bzw. den »sozialen Netzwerken« nicht gegeben.
22. Juli: Sieht nicht so aus, ist aber ein Solardach!
22. Juli: Ein Tweet von sublett warf die Frage auf, ob es eine wirklich lustige Cartoonistin gibt. Hat jemand eine Idee? Roz Chast haben wir schon vorgeschlagen, stießen aber auf :–/ |
|
|
 |
 |
23. Juli: Ein wahres Video-Meisterwerk ist uns da über den Weg gelaufen! Noch wissen wir nichts über seinen Macher, Nacho Vigalondo, aber wir werden es herausbekommen, eines Tages.
23. Juli: Nach den Einsturz eines Supermarktes in Falkensee bei Berlin sollen alle baugleichen Märkte geschlossen oder besser gleich abgerissen werden. Da wird viel (Park–)Platz frei!
24. Juli: Apropos Buchcover, jawohl, es gibt noch mehr gut gestaltete Buchcover auf der Welt, oh ja!
24. Juli: Sehen Sie auch zuweilen, dass Dinge in Ihrer Stadt Gesichter haben? Und manchmal sprechen die sogar.
27. Juli: Hillary Clinton konnte es nicht und wie würden Sie »Neistat« aussprechen? Die Neistat Brothers erklären es uns und noch eine ganz Menge mehr. PS.: Unser Favorit: »Ballet«.
27. Juli: Ehrlich gesagt, wir dachten, Heinz Edelmann wäre schon lange nicht mehr, aber nun ist er heuer »...in the air with diamonds«. |
|
|
 |
 |
28. Juli: Im deutschen heißt er Zauberwürfel und richtig aus der Mode kommt »Rubik’s Cube« trotz digitaler Konkurenz wohl nie. Space Invader aus Frankreich nutzt ihn ganz besonders originell. ... und hier noch zehn andere Ideen.
28. Juli: Aus Borat wird Brüno – und alle sind begeistert oder ist das das Brüno-Guerilla-Marketing?
29. Juli: »Homöopathische Rettungsstelle«, der »Emergency Room« von heute - ohne Clooney aber mit viel Clownerie! THX Sönke Jahn!
29. Juli: Breaking News – von gestern, aber nicht minder bizarr. THX David
30. Juli: Familienfotos sind doch immer wieder ein Quell der Freude – außer wenn Sie als Dia- respektive Beamer-Abend daherkommen – und der Schadenfreude sowieso. Der Blog Awkwardfamilyphotos versammelt feinste Beispiele. Ein paar spontane Favoriten finden Sie hier, hier, hier und hier.
31. Juli: Auch die US-Politik hat Ihre Sommerloch-Diskussion ... beobachtet Michael Tomasky vom Guardian. |
|
|
 |
 |
1. August: Der Schwäbisch-Hall-Fuchs demnächst animiert in Ihrem Kino ;–)
1. August: Ausgerechnet eine Schweizerin soll das deutsche Fernsehen wieder "sexy werden lassen". Huch! Hauptsache der Name der Dame ist kein Programm.
3. August: Der Tagesanzeiger informierte uns erst jetzt über eine Liste, die schon im Mai(!) im Magazin Forbes erschien: 10 Länder, die wir wohl nie mit dem Auto bereisen werden - oops, die Belgienreise ist aber schon geplant...
4. August: Heute stand doch auf dem Parkplatz ein Auto mit fashion Werbeaufdruck »MONDO Fashion Group« und wir Ost-sozialisierten dachten natürlich sofort an MONDOS, die auch Fashion waren, weil sie Überzieher genannt wurden.
4. August: Die FAZ sammelt die blödesten Eindeutschungen.
5. August: »Bärtige Buchhändler bemühen brav bissige Beispiele: Blöde eBooks bäh: Bücher bleiben besser bedrucktes Bapier.« Tweet von Sönke, Thx. :–)) |
|
|
 |
 |
6. August: Davor .... kurz danach. (Kleiner Scherz @nagisa28)
6. August: Kleine Aufenthalte im Freien sollen Männern bei Fruchtbarkeitsproblemen helfen, aber bitte nicht übertreiben!
6. August: Schon dan ganzen Nachmittag, Totalausfall bei Twitter. Ist Obama gestorben? Nö, es war nur ein Hackerangriff.
7. August: O-Ton Apotheke: »Ich hätte gerne Calcium-Tabletten...« (Apothekerin bringt das Gewünschte, wie üblich ein bekanntes Markenprodukt) »Ja, hätten Sie vielleicht eine preisgünstigere Alternative?« Apothekerin (windet sich) »...na ja, da muß ich mal nachsehen« geht nach hinten und kommt geraume Zeit später mit einem mehr als doppelt so billigen Mittel wieder: »Aber ich muß Ihnen sagen, die (Marken-)Tabletten sind schon optimaler! Die lösen sich besser auf und machen nicht so einen Schleim im Glas.« »Ich möchte aber die 'weniger Marke', danke... « Zu Hause das Kleingedruckte der Tabletten verglichen: Die 'billigen' haben haargenau denselben Wirkstoff, sie lösen sich ebenso auf, schmecken sogar gleich und 'schleimen' tat wahrscheinlich nur der Pharmavertreter. |
|
|
 |
 |
8. August: Reinhold Messner hat kürzlich das zweite Mal geheiratet - raten Sie, wohin die Hochzeitsreise ging...
8. August: Tipps für englische Touristen: Hände weg von griechischen Frauen und Keep the Fire away from the Ouzo on your face. Weitere Tipps lesen sie hier.
10. August: Werbung, dumm wie Russisch Brot auf dict.cc.
10. August: Abwrackprämie? Da gibt's doch ganz andere Möglichkeiten den PKW-Absatz zu befördern.
11. August: Es sind Artikel wie dieser, die uns sagen lassen, wow, diese Franfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die bringt's aber wieder mal auf den Punkt!
11. August: Das ist Blogdesign! (probieren Sie die Farben.)
12. August: Aus der taz »... So sah das Kölner Opernhaus in den Sechziger Jahren einmal aus, fließend in den Formen, fließend wie der Straßenverkehr ...« Uns fließen gleich die Tränen, aber wir sehen nur bremsendes. |
|
|
 |
 |
13. August: Als Smart-Fahrer muss man unterschreiben und geloben, dass man immer und überall originell einparkt.
13. August: Apropos »Wenn Vegetarier jagen«, selbige Ausstellung mit BECK-Cartoons im Herrenhaus zu Röcknitz, bei Wurzen, wird am 23. August um 15 Uhr eröffnet. Es spricht niemand geringerer als WP Fahrenberg.
14. August: Sicher aus Angst vor Unmutsbekundungen ist die Pressekonferenz zur Vorstellung des Nachfolgers von Neo Rauch nicht öffentlich. Ein Rektor aus dem Westen, der sich einmauert – das Oxymoron des Tages. Pressekonferenz, HGB Leipzig am 14. August 2009 um 12.30 Uhr, nicht öffentlich.
15. August: Nützlicher Hinweis für alle Freunde intelligenten Klug(e)-Fernsehens: dctp.tv gibt‘s als Livestream. thx @sublett
15. August: Trend: Männer in Leggings – puh! Thx Rachel
17. August: Werbung wörtlich genommen. . .
20. August: Na bitte: NPD ist doch gar nicht so national. |
|
|
 |
 |
21. August: Tricks für erfolgreiche Freiberufler: Gehen sie an den Strand zwischen Neun und Fünf. Aber nicht wenn Sie in Neuseeland wohnen.
21. August: Der Service von Posterous scheint uns eine gute Option zu sein, um Cartoons zu bloggen.
21. August: Gerade die Kartons mit den feinen Postkarten entdeckt. Der Webshop muss unbedingt wieder öffnen!
23. August: Heute 15.00 Uhr im Herrenhaus Röcknitz (bei Wurzen) Ausstellungseröffnung mit BECK, WP Fahrenberg und 1A Ausflugswetter.
24. August: Oxymoron: Iggy Pop Shirt.
24. August: Allen Besuchern der Eröffnung in Röcknitz ein herzliches Dankeschön fürs Kommen und allen, die noch vor haben hinzufahren: Es lohnt sich! Und wenn Sie sich nicht an den Bildern satt sehen können, bitte ins Café »Clematis« gehen, das lohnt sich auch! |
|
|
 |
 |
24. August: Just another cartoon in English ;–)
25. August: Den Damen Unterwäsche zu klauen ist vielleicht ein bisschen anständiger, als in ebensolcher zu posieren — zumal wenn man Bürgermeister ist!
25. August: Tut uns leid, dass Sie heute keinen frischeren Tagescartoon bekamen, ein jäher Anfall von Lustlosigkeit blockiert den Gehirn-Abschnitt, der für Witze zuständig ist.
26. August: Nicht nur dass uns die Agentur von Oertzen Honorare in Abwrackprämienhöhe schuldet, sind sie jetzt auch noch insolvent, die feinen Herrschaften Pleitiers.
26. August: Alle hatten Spaß bei der Ausstellungseröffnung!
26. August: Der Bernhard kann's auch in Englisch!
26. August: Und was schreibt heute die Lokalpresse? |
|
|
 |
 |
27. August: Die Deutschen essen wirklich alles und jeden!
27. August: Wenn gar nichts mehr geht: Linktip!
27. August: Zum toten Ted Kennedy fällt uns nur das ein.
28. August: »Experten warnen vor Konsumeinbruch im Winter« – Natürlich! Und im Dezember behaupten sie, Weihnachten sei nicht vorhersehbar gewesen. #Blah
28. August: »Explodierende iPhones« – das neuste App im App store.
29. August: Kurzkritik »Whisky mit Wodka«, Regie Andreas Dresen: Ein Schauspieler weiß nie, schauspielert er, oder schauspielert er, dass er schauspielert.
29. August: Wir sind ja gar nicht so! (Eingebildet) Als wir hörten, dass Ihnen unser Vogelzug-Cartoon Kopfzerbrechen bereitet, haben wir ihn in die Entwicklungsabteilung zum Überarbeiten gegeben. Und wie finden Sie ihn jetzt? |
|
|
 |
 |
30. August: Der liebe Herr Dr. Hahn von der Linkspartei ist ein bisschen zu dick, wie jedermann sehen kann und wenn er seine Person mit Plakaten »Das Vernünftige tun.« bewirbt, fragt man sich, warum tut er's nicht? Ist doch so einfach: Täglich Bewegung, nicht alle Schnittchen am Buffet aufessen und ein Bier weniger. Aber auf sowas Einfaches kommen Politiker sowieso nie.
31. August: Übrigens, wir aktualisieren erst auf Snow Leopard wenn es die Version Snowsnow Leopard gibt ;–)
31. August: Vorabwahlergebnisse sollten halbstündlich ab Wahlbeginn bekanntgegeben werden – macht Wahlen viel interessanter und mobilisiert die Massen. via @Sublett
1. September: Erste Klasse Cartoon heute auf Spiegel-Online. Einfach an die Lieben verschicken (Link über dem Bild) – und uns ganz "nach oben" pushen! Danke. #Ranking
1. September: PDS? Nö! (Aber auch kein PSD.) |
|
|
 |
 |
2. September: Schild am Binzer Strand: »Alle Bootstouren verhandelbar. Z.B. Kreidefelsen € 120« Daneben steht eine Reihe Tretboote. #keinekameradabei - PS: Entfernung Binz–Kreidefelsen ca. 8,6sm (16km)
3. September: O-Ton Volleyballfeld am Strand: »Ängelschen, so gannsd du an geinem Durnier deilnehm'«
4. September: Die Mutter aller schneeschnee Seiten, d.h. der Vater, heißt Wilson Alwyn Bentley. Stöbern Sie mal im Schneeflocken-Bildarchiv! Drauf gebracht hat uns die FAZ.
4. September: Abbey Road ist überall ...
4. September: Haben wir ja schon immer geahnt: Anlecken von Büchern kann gefährlich sein.
5. September: Die Dänen sind das glücklichste Volk der Erde. Jetzt wissen wir auch warum: Dänen fangen rechtzeitig mit Saufen an. |
|
|
 |
 |
6. September: Für Kurzentschlossene: Heute zwischen 14 und 16 Uhr Teetrinken mit BECK im Herrenhaus zu Röcknitz.
6. September: Ein Grund mehr, nicht auf dem Klo zu lesen.
7. September: Ein großer Tag für die Hai-Forschung, dafür weniger groß für Badegäste.
7. September: Apple hat schon das nächste Betriebssystem einfangen lassen.
8. September: Frauen!
8. September: Und noch eine Frau: Ivy Bean ist die älteste Twitterin der Welt (104 Jahre). HAPPY BIRTHDAY!
9. September: The Story Of Stuff ist beste Aufklärung über den Kapitalismus. In Englisch, aber sehr bildhaft.
9. September: Ach Du Sch... heute ist ja 9.9.9. Na das gibt Andrang im Standesamt. |
|
|
 |
 |
9. September: Wenn Banker mal so richtig generös sind!
10. September: Origami falten kann doch jeder.
10. September: Hallo Firma Ratioform, wir sind ja gerne für Faxen zu haben, bei Ihren Werbe-Faxen hört der Spaß aber auf!
11. September: Wenn mal wieder Langeweile im Büro herrscht, warum nicht ein bissel musizieren? Suchtgefahr!
11. September: Wir haben keine Lust auf "11. September".
13. September: Dank der Herren zak und adam, vor allem Dank Herrn zak, sind wir in den letzten 48 Stunden um mindestens 5 Jahre gealtert — mittels übermäßigen Alkohol– und Nikotingenuss und Aufenthalt in JungeMenschenBars ... wegen deren Ausstellungseröffnung in Kassel.
14. September: Kurzkritik Lolita-Bar Kassel: Flensburger ist besser als gar nichts. |
|
|
 |
 |
14. September: Kurzkritik Leipzig: Irgendeinen Anlass für ein Feuerwerk gibt es doch immer.
14. September: Lange vor der Beatlemania und viel heftiger: Dame-Vera-Lynn-mania.
14. September: Aber das Steimeier-Merkel Duett haben wir uns nicht angetan.
15. September: Ein besonders schönes Exemplar von Scam. Eingereicht von büro pluspunkt, danke!
15. September: Wenn CDU und SPD gar keine Mehrheit hinbekommen gibt's bestimmt eine traumhafte Schwarz, Rot,"Gold" Koalition! Ich freu mich schon. @sublett
16. September: Btw, am 22. September in der KABINETT passage im MuseumsQuartier Wien: Eröffnung mit BECK. PS: Servus Kollegen, Eure Webseite könnte auch mal wieder ...
16. September: Foto: Jamie Oliver, ein illegaler Klimaaktivist? |
|
|
 |
 |
17. September: Die Schwäne sind's nicht, aber die Sonne ist schwarz.
17. September: Christoph Niemann ist ein Maniac unter den Illustratoren und wenn er mal zum Bloggen kommt, hat alles Hand und Fuß ... warme Füße, keine eingeschlafenen!
18. September: Hat sich wer Harald Schmidt angetan?
18. September: Apropos: Immerhin 39% aller Hotelgäste hätten anstatt Schokolade lieber eine Schlaftablette als Betthupferl. Das ergab eine von der Hotelgruppe Westin beauftragte Studie. #Gestern in der FAZ gelesen.
19. September: Wir wußten es schon immer! via @sublett
19. September: Guuute Geschäftsidee!
19. September: Beim Fußballspiel in Tacoma (USA) wurde geschossen: Keine Tore. |
|
|
 |
 |
21. September: Das sind ja mal wieder recht kriegerische Lebensmittel.
21. September: Bitte fühlen Sie sich herzlich eingeladen, morgen 18 Uhr in die Kabinettpassage im MuseumsQuartier zu Wien. Eröffnung mit BECK. Kollg. Mahler ist auch da...
21. September: Die lieben Wiener Kollegen: Statt kabinett.at haben Sie klammheimlich einen neuen Blog eröffnet, wo wir alles zur KABINETTpassage und der Ausstellungseröffnung erfahren. Sie sind alle herzlich eingeladen.
22. September: Peinlicher Fehler beim Twittern: Lasen wir doch glatt "masturbatetablist" statt "Master turntablist DJ Roc Raida R.I.P. http:bit.ly/wIGYK"
23. September: Liebe Kolleg(inn)en, Freunde, Bekannte und Followers die Ihr gestern auf meiner kleinen Eröffnung ward: Seid herzlich bedankt für Euer Kommen!
|
|
|
 |
 |
23. September: Wiener Stillleben mit Spaghettikürbis
24. September: Solch großartige Nummerschilder bekommt man nur in Polen! (Wrocław)
25. September: Um ehrlich zu sein, heute finden wir die englische Version des Tagescartoons eine Spur besser.
26. September: Was schätzen wir besonders an Wien? Neben der Fähigkeit zu Müßiggang und Mittagsschlaf die gewisse Lässigkeit und Unperfektheit der Wiener Kollegen. Die sagen einfach, wir sind hier alle »Jugo« (was »Süden« bedeuted) und erklären damit alles. Das wird uns fehlen.
27. September: Was wird uns noch fehlen von Österreich? Das Tempolimit auf den Autobahnen. Durch die fehlenden Raser auf der linken Spur reist es sich herrlich entspannt. Wann kapiert das endlich die deutsche Politik? |
|
|
 |
 |
27. September: Kleine Bildergalerie der Ausstellung im Wiener MuseumsQuartier, in deutsch oder englisch.
28. September Schöner Artikel in der gestrigen FAS über die Buchumschläge von Neo Rauch und warum Verlagsvertreter die ewigen Verhinderer sind.
28. September: Gestern noch drüber unterhalten, dass es keine grellen »Verbesserungen« an den Wahlplakaten gab — heute morgen diese wunderbare Arbeit entdeckt.
29. September: ... muss man nicht zu Ende anschauen, weil es so eklig ist: Westerwelle antwortet der BBC. thx soenke
29. September: Wenn Rezensenten »neben's Klo« greifen.
29. September: Die englische Version des heutige Cartoons war eher da und ist wahrscheinlich auch etwas besser. |
|
|
 |
 |
30. September: Hat uns schon etwas verwirrt, dieser Truck. Und es ist verwunderlich, dass ihn niemand angezündet hat.
30. September: Na, können Sie die Arial von der Helvetica unterscheiden?
1. Oktober: Dass Claudio Del Principe ein Koch-Maniak ist, wissen alle, die wie wir seinen wunderbaren Blog verfolgen. Hier ein kleiner Film, der unsere Sympathie noch etwas mehr (geschmacks-)verstärkt.
1. Oktober: Wenn Namen Omen sind ...
2. Oktober: Hurra, am Tempelhofer Ufer 1a sitzt wieder ein Stadtmagazin. (Dort saß die Redaktion zitty, für die, die's nicht wußten). Jedenfalls, viel Glück BerlinBlock und falls Sie doch mal einen Cartoon brauchen, Sie wissen ja...
2. Oktober: Richtigstellung: Die SPD in Thüringen koaliert nicht mit der CDU, sie kolabiert. via sublett |
|
|
 |
 |
3. Oktober: Haben sich die Rauchergegner eigentlich mal überlegt, was die Maßeinheiten »Zigarettenschachtel« und »Streichholzschachtel« ablösen soll? @sublett
4. Oktober: FAS zu kaufen lohnt sich heute schon wegen des klasse Interviews mit Marius Müller-Westernhagen. Ein guter Typ, das wußten wir schon immer. Aber warum muß er gerade jetzt für die BILD-Zeitung Reklame machen? Ach so ja, er muß sein neues Album promoten, scheiß Business, verächtlich-in-die-Ecke-spuck und seufz.
5. Oktober: So wie »Aale auf Rädern« irgendwie nicht geht, geht »Ich frage mich, hat Haiku irgendwas mit IQ zu tun« erst recht nicht auf deutsch. Bitte um Verständnis für die englische Unterzeile. Thänks.
5.Oktober: Wien Souvenir: Teller ab EUR 12,99; AK-47 ab EUR 289,00.
6. Oktober: Wenn Sie im heutigen Cartoon den Witz nicht finden, vielleicht hilft die englische Fassung? Oder es gibt gar keinen — auch gut. |
|
|
 |
 |
7. Oktober: Das hätte es in der DDR sicher ... auch gegeben. Drei »geniale« Geschäftsnamen in der »Heldenstadt«.
7. Oktober: Dank dieser genialen Übersetzungshilfe gelang es, diesen Cartoon ins Schwäbische zu übertragen. Deutsche Fassung gibt’s hier.
8. Oktober: Tote Fliegen, Sie hören richtig, hier werden tote Fliegen wieder »lebendig«. Nichts für schwache Gemüter.
8. Oktober: Haben wir richtig gehört, hat jemand im Radio von »Vergewohltätigung« gesprochen?
9. Oktober: O-Ton im Park: »Wenn ich pfeife heißt das, Du sollst zu mir kommen, Lutz! Und zwar beim ersten Mal.« Ob das der Hund verstanden hat?
9. Oktober: Eine etwas andere Werbung.
9. Oktober: Nobelpreis für Chemie geht an den Erfinder des Backaroma. (Großer Zwitscher von @sublett.) |
|
|
 |
 |
10. Oktober: Kurzkritik 9. Oktober 2009 in Leipzig: Vor 20 Jahren gab’s weniger Promis und die Party kostete nix.
11. Oktober: Hübscher »look alike« Blog.
12. Oktober: Googeln Sie 'ewmew fudd', tippen Sie 'I feel lucky' oder gehen Sie gleich zu Google im 'Ewmew Fudd'-Modus. (Kleine Scherze am Rande des WWW.)
12. Oktober: Während sich Breitformate wie die ZEIT immer noch schwer damit tun, dass es einen Osten in der Republik gibt, bringt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung FAS schön oft solche herrlichen Texte wie den von Peter Richter über den Mauerfall in der deutschen Literatur. Ein toller Text bei dem niemand geschont wird.
13. Oktober: »Gottseidank muß ich nicht auch noch all die Zeitschriften lesen, die meine Zeichnungen drucken!« ... Morgendlicher Zeichnerseufzer.
13. Oktober: Sehr witziges Foto ... na, haben Sie’s? |
|
|
 |
 |
14. Oktober: »Aus vielen Leserbriefen weiß die Redaktion, dass die Hintergrundinformationen der ZEIT sehr geschätzt werden. Haben erklärende Artikel in unserer schnelllebigen Zeit eine Berechtigung? — Ja, denn eine kurze Nachricht allein sagt nicht viel aus. Man muss den Zusammenhang verstehen. — Nein, kurze Meldungen reichen für die Allgemeinbildung.« ... aus einem Suggestiv–Fragebogen.
14. Oktober: Billy, Biller, Billa (ballaballa).
15. Oktober: Europa mit den Augen einer Frau gesehen.
15. Oktober: Ein Video nicht von Pappe – oder doch, aus.
16. Oktober: Schwedische Death metaller beim Camping.
16. Oktober: Karl Valentin auf Englisch! Super.
17. Oktober: Wieso wird eigentlich nicht mal »Die Aktuelle Kamera« von vor 20 oder besser 30 Jahren wiederholt?
17. Oktober: Nichts für schwache Gemüter: PLASTIC KILLS. |
|
|
 |
 |
19. Oktober: Leider ist heuer die HUMANIC Werbung nicht mehr so ambitioniert. (Humanic — Schuhladenkette in Österreich)
20. Oktober: ... dabei, wo sie recht haben, haben sie recht: Ein Schießsimulator ist 1000mal besser als jede Playstation. Nur muß man nach der Playstation nicht zum Gefecht ausrücken.
20. Oktober: Dass wir für die hiesige sog. politische Klasse lediglich Verachtung empfinden, muss nicht betont werden. (Weil, Klasse ist was anderes!) Aber dass wir uns nicht von den aktuellen »Koalitionsverhandlungen« verhöhnen lassen, das schon. (Stich– und Reizphrase »Steuersenkung«)
21. Oktober: Geheimtip für Leipzig: Das Designbüro Our Polite Society eröffnet am 24. Oktober im MZIN eine Ausstellung — zuvor gibt es am 23. Otober um 16 Uhr im Raum 2.41 der HGB einen Vortrag. In Englisch, aber lohnt sich.
22. Oktober: Die gefährlichen Seiten an Facebook: Wenn die Rechtschreibung Deines Abschiedsbriefes korrigiert wird.
22. Oktober: Wir können auch kaum Windows X abwarten. |
|
|
 |
 |
23. Oktober: Manchmal muß man über seinen Schatten springen und sich eine Flash-animierte Website antun. Was den heutigen Cartoon betrifft, konnten wir leider nicht über unseren Schatten springen: Er muss in Englisch bleiben.
23. Oktober: Jedenfalls standen wir gestern zu nächtlicher Stunde plötzlich hinter der Absperrung, in der Partyzone der Leipziger Demokratiekonferenz. Die hochkarätigen Gäste und Ihre Bodyguards waren schon verschwunden, nur auf der Bühne stand hochkarätiges – die gesamte ostdeutsche Free Jazz Oberliga spielte: Conrad Bauer, Johannes Bauer, Günter Baby Sommer, Luten Petrowsky, Helmut Joe Sachse, Uwe Kropinski, Uli Gumpert. Wow.
24. Oktober: Kümmere Dich lieber um Deinen Cartoon, statt Haikus zu schreiben: The noise of LEGO \ Indiana Jones sounds same \ as LEGO Batman. #haiku
24. Oktober: Nur noch morgen und am 1. November ist die kleine BECK-Ausstellung im Röcknitzer Herrenhaus zu sehen. Am 1. November 14 bis 16 Uhr, verkauft/signiert BECK sein Wiener Automatenheft Cut And Paste (kostet nur 2 EUR). |
|
|
 |
 |
26. Oktober: Jesus rettet dich!
26. Oktober: Finden Sie die beiden Eulen auf diesem Foto.
27. Oktober: Ein falscher »Colonel Sanders« (Gründer und überall präsentes Gesicht von Kentucky Fried Chicken) hat die Vereinten Nationen geleimt – sehr witzig!
28. Oktober: Wenn jemand nach uns fragt, wir sind auf der Terrasse, dem Laub beim Färben zugucken. 28. Oktober: Ach ja, gestern Bild-Zeitung gelesen und sich gefragt, warum man eigentlich teure Satire-Magazine kauft.
29. Oktober: Und da sage einer noch, moderne Musik wäre »schwer«: John Cage 1960, unplugged in der TV Show I've Got A Secret.
30. Oktober: Übrigens Max Goldt, du bist ein begnadeter und sicher zurecht viel bekrönter Schreiber, ohne Frage. Aber mal unter uns, gegen den alten Peter Rühmkorf bist Du nur ein schwacher Abklatsch. Kanye–West–hafte Kurzkritik
|
|
|
 |
 |
30. Oktober: Wir wollten schon denken, "huch der MDR ist doch besser als sein Ruf" – als nämlich eine Lesung von und mit Peter Rühmkorf gesendet wurde. Leider konnte der MDR doch nicht über seinen Schatten springen, denn die Lesung wurde auf dürre fünf Folgen gekürzt. #Schnarchradio
30. Oktober: Weihnachten "steht vor der Tür", dass wissen wir spätestens ab Ende August, wenn uns im KONSUM die Pfefferkuchenpakete anstarren (Finger weg von Bahlsen, übrigens!). Und so haben wir uns gedacht, den letzten Tag der BECK–Ausstellung für einen finalen Schlussverkauf zu nutzen und Ihnen generöse 20% Rabatt auf alle Bilder und einige Bücher zu geben ("außer Tiernahrung" – kleiner Scherz). Wir sehen uns diesen Sonntag (1. November) – von 14 bis 16 Uhr in Röcknitz. Es lohnt sich.
2. November: Es sieht ganz so aus als ob selbst Batman von der Rezession getroffen wurde.
2. November: So war Halloween – früher. (Ein Nachtrag.)
2. November: Und danke für's Kommen! #Röcknitz |
|
|
 |
 |
3. November: Schwimmende Hühnerfabrik.
3. November: Ein Foto-Trip nach Tschenobyl – aber bitte nicht ohne meinen Geigerzähler!
3. November: Eilmeldung: Der französische Anthropologist Claude Levi-Strauss ist im Alter von 100 Jahren gestorben. (Das ist nicht der mit den Jeans, der war »Trouserologist«).
4. November: Wann hört Erinnern–können auf und wann fängt Erinnern–wollen an? Lesenswerte Post vom Barmann des Noch Besser Leben in der Leipziger Holbein– Ecke Könneritzstraße.
5. November: Aus der Zeit als die Bilder laufen lernten.
5. November: Heute hat google.co.uk das bessere Logo.
5. November: Deutschland im Schock: Kehrtwende bei GM.
6. November: Ganz willkürlich herausgegriffen, zwei der dümmsten Überschriften der Woche: »Zonen–Angie (55) im |
|
|
 |
 |
Glück (USA): Mein erster Amerikaner« (taz vom 4. 11.), »Bio kaufen ist dumm« (FAS vom 1. 11.). Wenn Sie andere Vorschlägen haben, her damit!
6. November: Gebt acht im Park beim Füttern-lassen, liebe Eichhörnchen, sonst machen sie Lampen aus Euch.
9. November: Sie erwarten sicher nicht, dass wir das heutige Datum irgendwie kommentieren? Danke.
9. November: Falls wer den Cartoon gut auf deutsch bringen kann, soll er's uns sagen. Danke. Kleine Hilfe: tard =Idiot
10. November: Der Supergau auf schneeschnee.de: Alle Umlaute werden nicht mehr dargestellt. Muessen wohl in Zukunft nur noch so oder gar in Englisch schreiben...
10. November: Wie bescheuert muss man sein, um sich den 9. November als Berliner Feiertag zu wünschen?
11. November: Es beginnt mäßig interessant, wird aber.
11. November: Nicht sehr beliebt z.Zt.: Rauch-Schwein. |
|
|
 |
 |
11. November: Rein radiomäßig sieht's in Mitteldeutschland ziemlich finster aus. Außer dem Deutschlandfunk — und auch der ist oft nur schwer zu ertragen — kann man im Autoradio nichts hörenswertes finden (mal abgesehen vom Uniradio Mephisto). Nachdem schon der BBC-Worldservice aus dem Äther verschwand, soll nun Radio Blau abgeschaltet werden, die letzte Bastion des guten Musikgeschmacks im hiesigen Antennenradio. Dagegen muss was getan, wenigstens eine Onlinepetition unterzeichnet werden ...
12. November: Video, nicht nur für angehende Illustratoren sehenswert: 10 Minuten mit Quentin Blake. Am meisten hat uns beeindruckt, dass er seine Roughs auf Bütten zeichnet.
12. November: »plötzlich ändert sich selten« heißt diese großartige Skulptur von Sebastian Debold auf dem großen Becken an der Leipziger Anton Bruckner Allee – großartig abgelichtet von Yvonne Kuschel.
13. November: Die mildere Form vom Blackout. (Logisch, in Deutschland wenig gebräuchlich... )
13. November: Etwas andere Werbung. |
|
|
 |
 |
14. November: Ein guter Link für Designer, Illustratoren, Buchgestalter und –liebhaber ... Danke, gern geschehen. 16. November: Also Männer, wenn Ihr das nächste mal im Garten Harndrang habt, pinkelt ruhig auf den Kompost. Das ist gut fürs Wachstum. (Gilt nur für Männerpipi, Mädels.)
16. November: Macht Prospan aus Männern Killer? Ein Blick in Major Nidal Hasans Reiseapotheke lässt uns diese Nebenwirkung vermuten. 16. November: Wenn Sie den heutigen Cartoon nicht gleich haben, hilft vielleicht die englische Fassung?
17. November: »This is for all my friends in Stickham.« (Es ist doch die reine Schadenfreude, die uns hier lachen lässt.)
17. November: Jeder Idiot kann heute Charles Bukowski bewerten. Merke: je höher die Zahl, desto besser das Rating.
17. November: Zum heutigen Cartoon gibt es noch weitere Varianten, die wir Ihnen mal nicht vorenthalten wollen, auch wenn Sie vielleicht etwas »sehr tief gelegt« sind. |
|
|
 |
 |
18. November: Die Achtziger Jahre kommen wieder in Mode und der gute alte Neville Brody lebt noch ... und hat bedenkenswerte Ansichten zur »Always-ON-Generation«.
18. November: Komik entsteht immer dann, wenn's ernst ist.
18. November: »Simon's Cat« ist mit über 45 Millionen Hits einer der meist gesehenen Filme im WWW. Sein Schöpfer Simon Tofield plaudert im BBC TV über Katzen und Cartoons. (Nice!)
18. November: Wir haben heute etwas mit der deutschen Fassung gezögert, in Englisch klingt der Cartoon plausibler...
19. November: Bestellen Sie lecker Touristenblutwurst hier.
19. November: Ooh, Radiohören wie früher: Hören Sie eine komplette »The Perfumed Garden« Radioshow vom 1. Juli 1967 – von und mit John Peel auf Wonderful Radio London.
20. November: Kurz gesagt: Alkohol (in Maßen — nicht im Maß) soll also doch gut für‘s Männerherz sein, so jedenfalls lautet das Ergebnis einer spanischen Studie. |
|
|
 |
 |
21. Novmber: Niemand soll sagen, er wurde nicht gewarnt vor Erderwärmung und Gletscherschmelze: Unglaubliche Gletscherschmelz-Anzeige, gefunden von @soenke. Danke.
21. November: Heute 15 Uhr im Romantikerhaus zu Jena: Ausstellungseröffnung mit Rudi Hurzlmeier und seinen begnadeten Söhnen Julian und Leonhard. Sehn' wir uns da?
23. November: Zugegeben Weihnachtsmanns Postleitzahl hört sich ein wenig nach Schweine-Grippe an, egal, DIE ist doch sowieso überbewertet. Also liebe Kinder schreibt an Santa Claus einen Brief oder eine E-Mail. (Please mind Santa speaks only English.)
24. November: Das Babel der Kabel – ähm, Stecker, wir meinen Stecker. (Beachten Sie die Weltkarte.)
24. November: Gibt's nur in Großbritannien: Briefmarken, die rocken.
25. November: Versuchen Sie das mal mit einem eBook...
25. November: Wir sind alle bloß Fische im Aquarium. |
|
|
 |
 |
25. November: Seit 1995 lebte Yvonne Kuschels Kater in Dieter Steinmanns Pirmasenser Katzenparadies, die letzten sieben Jahre davon nur noch auf drei Beinen. Nun ist er im Katzenhimmel, wo es sicher auch so kuschelige Plätze wie bei Dieter gibt. Tschüß Kater!
26. November: Man muss nicht unbedingt Fan von Queen sein, um zuzugeben dass deren Song Bohemian Rhapsody schon Klasse hatte ... die durch eine Muppets-Interpretation nur noch unterstrichen wird.
26. November: Mysterien des modernen Luftverkehrs.
26. November: Oh je, auf unserem englischen Blog hat das arme Chamäleon nur drei Beine. Das lassen wir jetzt so... basta.
27. November: Hübscher Zeitkiller: Das Gombinoscope, ein Gesicher-Baukasten.
27. November: Von der Kraft des Gesangs... thx @soenke
27. November: Manchmal ist es auch umgekehrt und die deutsche Cartoon-Version »griffiger« – anyway! |
|
|
 |
 |
27. November: »Am Donnerstag war in den USA Power-Shopping angesagt: Thanksgiving ist Amerikas wichtigster Einkaufstag....« diesen Unsinn schreibt heute die taz und wir möchten gar nicht erst wissen, wie in anderen Artikeln dieser Zeitung gestümpert wird ... oder hatte der Redakteur einfach nur seinen Black Friday?
28. November: Apropos Journalismus: »Beatles 3000« – ein Video-Rückblick. Very funny!
28. November: Robert Poppers Alias heißt Robin Cooper und ruft immer bei Leuten an z.B.. bei Don Luis Lopez von der »Spanischen Lottogesellschaft«. Very funny indeed!
30. November: Es gibt Wegweiser, die machen uns immer gute Laune.
30. November: Neulich nagelte uns der Soziologe Hartmut Rosa am Radio fest und wir vergaßen für eine gute Stunde alle Eile und Termindrücke... + Guter Stoff zum Nachlesen.
1. Dezember: Jetzt darf man nix mehr gegen Minarette sagen, ohne gleich als Rechter zu gelten. Seufz. |
|
|
 |
 |
1. Dezember: Was Sie schon immer über Hip-Hop, Techno, Elektronische Musik, G-Funk - und alles dazwischen - wissen wollten, können Sie auf techno.org sehen und hören.
2. Dezember: Wie schon hier gemeldet rief Robin Cooper bei der »Spanischen Lotterie« an, um seinen »Gewinn« einzulösen, soll aber erst 680 Britische Pfund überweisen, die er nur nicht gleich »zahlen« kann, weil ihm eine Ratte in den Hintern gebissen hat und er ins Krankenhaus muß. Dort bekommt er Medikamente die ihn ganz kirre machen und er ruft wieder bei Mr. Lopez von der »Spanischen Lotterie« an um noch »eine Chance« zu bekommen ... und nochmal ...
2. Dezember: Hilfestellung für den Kannibalen-Cartoon: canned meat = Büchsenfleisch, can = Dose. Danke
3. Dezember: Zur Abwechslung mal: Hallo Gamer: Dieses kleine Spiel sieht einfach aus, ist aber tricky!
3. Dezember: Hübsche Website von dem jungen Mann, der auf Styropor-Bechern zeichnet.
3. Dezember: Mal wieder richtig schlecht essen. |
|
|
 |
 |
4. Dezember: Abzugeben: Wir haben die Cartoon-Ausgabe des New Yorker vom 2. 11. mit Chris Ware Cover + Comic doppelt. Möchte sie jemand haben? Bitte mailden.
4. Dezember: Was soll das ganze Theater um Taiga woods?
4. Dezember: Weihnachtsgeschenktip: Der Berliner Verlag supposé macht ganz besondere CDs!
4. Dezember: Merkels Körper– ähm »Händesprache«.
5. Dezember: Jeremy Daly gefiel das Video zu Röyksopps "This Must Be It" so gut, dass er die Musik wegnahm und es mit neuem Sound zu einem hübschen Kurzfilm verzauberte.
5. Dezember: Ach ja, wir sind gerade im schönen Göttingen und gucken uns an, wie Helge Schneider den Göttinger Elch verliehen bekommt.
7. Dezember: Was Sie schon immer mal über Paper Clips (Büroklammern) wissen wollten... |
|
|
 |
 |
7. Dezember: Und wie wars bei Helge Schneider werden Sie vielleicht fragen: Gut wars, wenn man von den wie erwartet verkrampften Laudationes absieht ... Rocko Schamoni konnte nicht auf der Bühne »rumsauen« (konnte er es je?), Kollege Kahl trug seine Jeansjacke von 1968 auf und hatte Frau und Kinder dabei. Nur unsere Anna Poth war guter Dinge, durfte endlich den Bühnen-Plüsch-Elch für eine Nacht ausleihen und so wurde die Party, als Helge Schneider - der sichtbar kein Partytyp ist - endlich weg war, noch richtig gut. Merci an die Veranstalter!!!
8. Dezember: Lass Dir nie etwas von einem Journalisten vorrechnen: »...Das wichtigste Mercedes-Modell wird künftig überwiegend in den USA gebaut...« schrieb die taz letzten Donnerstag, und rechnet vor: »... Die Produktion wandert zu 60 Prozent nach Bremen und zu 20 Prozent ins US-Werk Tuscaloosa... « ... und diese Zeitung in den Müll!
8. Dezember: Shocking Landminenaufklärung.
8. Dezember: Heute den Postkartenberg aufgeräumt.
9. Dezember: Lo How A Rose E'er Blooming. (Sufjan Stevens) |
|
|
 |
 |
10. Dezember: Sog. Weihnachtsgefühle kommen bei diesem Wetter eh nicht auf, warum also nicht Fotos von widerlichen Weihnachtsmännern angucken?
12. Dezember: Wenn »... mehrere Zeitungen gleichlautend berichten...« muss es noch lange nicht stimmen.
14. Dezember: Ja, in Englisch war der Tagescartoon leider etwas besser zu machen.
15. Dezember: Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo. Das ist ein vollständiger Satz, der »Wenn Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach« nahe steht.
15. Dezember: Der andere Blick aufs Jahr 2009 (Teil 1/3).
16. Dezember: Warum die Attacke auf Berlusconi?
16. Dezember: With A Little Help From Some Friends … verstehen wir endlich, was der gute Joe Cocker seinerzeit in Woodstock so zusammennuschelte. (in English)
17. Dezember: Etwas Gutes hat diese Ehe bestimmt.... |
|
|
 |
 |
18. Dezember: Bis Weihnachten schaffen wir's nicht mehr Ihre Bestellung zu verschicken, es sei denn, Sie entschließen sich noch heute, das kleine Wiener Heft zu erwerben...
19. Dezember: So wir nehmen jetzt mal langsam das Gas raus, machen Weihnachtsferien und würden uns freuen Sie im Januar wieder hier begrüßen zu können - nicht ohne Ihnen noch diesen schönen Weihnachtsmix auf die Ohren legen: Frohe Feiertage mit viel Schnee(schnee) und einen guten Rutsch!
1. Januar: Schneeschnee.de wünscht Ihnen und Euch von Erzen ein Geschundenes Neues Haar ... und hat einen Namen für die, ähm, 00er Jahre gefunden, dh. ein gewisser Michael Kruse war's! 00er Jahre - das hört sich so unterirdisch an, Kinder, sagt das bitte nicht mehr!
4. Januar: Holger Proschwitz erzählte uns diesen Witz: Der Förster erwischt Herrn X beim illegalen Brennholz-Schlagen. »He, was tun Sie da?« »Ooch, ich mache Kaninchenfutter.« »Kaninchenfutter? Kaninchen fressen doch gar kein Holz!« »Na dann - verbrenne ich's eben« – Hübsch, nicht wahr? |
|
|
 |
 |
5. Januar: Für die einen ist er ein Kunstwerk – für andere die größte Sonnenuhr der Welt: The Burj Dubai. [Artikel zum Foto]
5. Januar: Neu! Apple recycelt den iMac. (PS: Geht aber nur mit speziellem Brot ... von Apple.)
6. Januar: »Around The World« von Daft Punk, ein Hit den jeder mitsingen kann: Was, Sie kennen den Text nicht? Da kann Ihnen geholfen werden.
7. Januar: »The Golden Girls« – die »Gesichts-animierte« Fassung. Sehr lustig, das.
7. Januar: Was, Sie können immer noch nicht schwimmen? Dann laufen Sie eben!
8. Januar: http:dickensurl.com ist ein Service der kurze Webadressen mittels Dickens Zitaten in lange verwandelt … dickensurl.com\c86c\Shes_the_ornament_of_her_sex zum Beispiel. Nicht schlecht, oder?
8. Januar: Ha! Randy Newmans späte Bestätigung. |
|
|
 |
 |
9. Januar: »Wie man eine Katze als Weihnachtsgeschenk einpackt.« Ist 1. ein bisschen spät, 2. nicht ganz p.c. aber 3. süß! (...für die nächsten Weihnachten merken.)
11. Januar: Zwei Autohäuser, zwei »Programme«. Gesehen in Weida bei Greiz und in Taucha bei Leipzig.
11. Januar: Auch Google kollabiert mal.
12. Januar: Warum es gut ist, in alten Bahn-Fahrplänen zu blättern.
12. Januar: Wenn ein David Tanenbaum das Stück »In The Woods« von Toru Takemitsu spielt, ist es schön ... und auch ein bisschen lustig.
13. Januar: Vor allem die Grafiker unter Ihnen kennen den schönen Mustersatz »The quick brown fox jumps over the lazy dog« ... aber wie das aussieht, wissen die wenigsten!
13. Januar: Endlich: Sinnvolle Verwendung für Coca Cola gefunden. |
|
|
 |
 |
14. Januar: Die Site von Ben Wiseman ist sicher nicht nur für Buchdesigner interessant!
15. Januar: Sorry, der heutige Witz geht nur auf Englisch, Furzicus macht einfach keinen Sinn ...
15. Januar: Natürlich sind die 'modischen' Jeans, die die athletischen Rücken-Models in der Februar Ausgabe von Natur+Kosmos ab Seite 76 tragen nicht in der Türkei unter miserablen Umständen gebleicht, wie in der selben Ausgabe von Natur+Kosmos ab Seite 18 angeprangert wird ...
15. Januar: Wenn Untertitel daneben gehen ...
17. Januar: Wir sehen .... einen neuen Fotoblog mit dem schönen Titel »untiefe stellen«!
18. Januar: Foto des Tages: Eule im Flug!
19. Januar: Jeden Tag ein neues & – hübsche Idee!
20. Januar: Hübsche Idee vom Wu Tang Clan, über Beatles Beats zu rappen und als Album zu verschenken. (Direktlink) |
|
|
 |
 |
22. Januar: Gegen diese coole Website von Glanz, ein japanisches Grafikdesignbüro, können - und wollen - wir gar nicht »anstinken«.
23. Januar: In der Ein-Mann-Galerie Hartwich können Sie bis 27. März Fotos aus einem »Land an das man sich erinnern muss mit der Erleichterung dass es ein fernes ist« sehen. Ein Muss, nicht nur wenn Sie auf der Insel Rügen sind.
23. Januar: Wir sind übrigens auch dort und entschuldigen uns für die unangekündigten Cartoon-Wiederholungen in der letzten Woche ... Danke für Ihr Verständnis!
25. Januar: Eine hübsche Sammlung »animierten Papiers« präsentiert uns der Zeichnerblog drawn!
26. Januar: Was wir an Pieter Brueghel so schätzen ist, wie er Grausamkeiten gut in schönen Landschaften »versteckt« – wie z.B. in Winterlandschaft mit Vogelfalle (1565).
27. Januar: Wie gut dass es noch kein Video mit Geruch gibt: »Dat Güllelied«. (Eine Firmenhymne via @soenke) |
|
|
 |
 |
27. Januar: »Rentner erstaunt über doppelte Banane.« Wir auch!
28. Januar: Kennen Sie die Band They Might Be Giants ? Gefunden von Mark. Danke!
28. Januar: Mad TV wusste schon 2007 über das iPad von Apple Bescheid. Für Nicht-Anglophile: Pads sind im Englischen die Damenbinden ...) Ah und danke @soenke!
29. Januar: Wir können hier nichts bedenkliches erkennen.
29. Januar: Wunderschöne Comic-Seite von Kate Beaton.
30. Januar: Hüben wie drüben das gleiche Schema wie Nachrichten im TV präsentiert werden. (in Englisch)
1. Februar: Haha: Klasse Werbung für Strickpullover aus Schottland – gezeichnet von David Shrigley. (in Schottisch)
1. Februar: Okay, in Eglisch ist der heutige Cartoon vielleicht schlüssiger ... und das Eindeutschen war echt harte Arbeit!!! |
|
|
 |
 |
2. Februar: Bill Watterson, Calvin und Hobbes Schöpfer im Ruhestand, hat seit langem mal wieder ein kurzes Interview gegeben. Man erfährt zwar nicht unbedingt Neues, aber es ist dennoch schön zu wissen, dass es dem Meister gut geht ... und er nichts bereut.
2. Februar: Das Thema deutsche Witze auf Englisch und umgekehrt ist, wie Sie wissen, eines unserer ganz großen Steckenpferde (dieses schöne Wort sagt man heute auch nicht mehr). Der gestrige Cartoon war so Fall: In Englisch ganz prima; ins Deutsche aber schwer zu übertragen. Wir haben verschiedene Lösungen ausprobiert. Fällt Ihnen noch was Besseres ein?
3. Februar: Kennen Sie noch das Wort »Henkelohren«? Jedenfalls erinnert uns dieser Becher daran.
3. Februar: Da brauchen sich die Schmuggler aber nicht wundern, wenn sie immer geschnappt werden!
4. Februar: Mit diesem kleinen Scherz fürs Büro schließen wir bis auf weiteres unser Tagebuch. Danke für Ihre Treue!. |
|
|
 |
 |
10. Februar: Schneeschnee ist auf Reisen, nicht als Blizzard, aber in Geschäften. Deshalb gibt's ab morgen und nächste Woche Cartoon-Wiederholungen. (Ist auch mal schön, oder?)
15. Februar: Letzte Woche waren wir in Frankfurt bei der Eröffnung der Ausstellung »Poth für die Welt«, Zeichnungen von Chlodwig Poth. Poth? Bitte, kennen Sie nicht? Sehen Sie, genau das ist es, was uns so nachdenklich macht. Kaum ist man tot, kennt einen kein Schwein mehr. Apropos Schwein: Waechter? Oder weiter zurück: Heinrich Kley? ... Man sollte zufrieden sein, dass einen schon zu Lebzeiten kaum einer kennt ...
16. Februar: Wir haben übrigens beschlossen, erst wieder eine neue 'News' zu schreiben, wenn wir mehr als 30 Klicks auf die Links der gestrigen Meldung verzeichnen. Basta.
24. Februar: Yvonne Kuschel war bei Mr. Sporty!
24. Februar London hat’s besser, jedenfalls wird dort die neue US-Botschaft um Längen besser aussehen als ihre Berliner Kollegin. |
|
|
 |
 |
1. März: Aua aua, diese Grafik tut richtig weh, FAS!
1. März: Versuchen Sie das mal mit CD-Hüllen ...
3. März: ... Ausnahmen bestätigen die Regel. Thx Herr Müller
6. März: Kleiner Vietnamese mit großem Humor. (in Leipzig)
6. März: Neues, großartiges 'standalone' Logo der Londoner Samenbank.
8. März: Eine Webseite für die ganz ganz trüben Stunden: http:trololololololololololo.com.
8. März: DAS Oscar Night Foto schlechthin (besthin?)
10. März: Der Lieblingskünstler aller Kunststudenten heißt seit langem David Shrigley. Alle wollen so zeichnen wie er! Dass er aber ein super netter Typ ist, wollen die wenigsten wissen. Für die anderen hier ein hübsches Interview, geführt von Typeradio. |
|
|
 |
 |
11. März: Animierte Teddybären, die es in sich haben!
11. März: Christoph Niemann hat Google Maps Pläne neu gezeichnet. Cool.
12. März: Der Hut macht's! Super Werbung, Hut Weber.
15. März: Na jedenfalls können sich die Leute von Rapunzel Naturprodukte mal überlegen, warum ihr Zeug weniger oft von Männern als von Frauen gekauft wird. Das hat Disney nämlich gerade herausgefunden, »Rapunzel« geht gar nicht bei Männern, sagen die Forscher aus Burbank, Kalifornien.
16. März: Hans Zippert bei Harald Schmidt - abgehakt! Haben sich ganz schön gequält die Herren (und wir uns auch).
16. März: Süß! "JESUS T'AIME" von Les Freres Nubuck.
18. März: Gibt’s das auch für die Bild-Zeitung?
18. März: Jawohl! Danke für den Tip, Herr Möhlmann. |
|
|
 |
 |
19. März: Hübsch formulierte Drohung. #feine englische Art
20. März: Einmal Untergrund und einmal »Underground« und irgendwie zum Kichern.
23. März: »Leider« müssen wir nochmal nachtreten, mit einem kleinen PS zum »illustratorischen Underground«.
23. März: Ich klein, ich groß – süße Fotoseite!
24. März: Der verrückteste Webcomic der Welt!
24. März: Wenn die BBC ihre Drohung wahr – und das beliebte Radio 6 zu macht, wo werden dann unsere öffentlich rechtlichen »Berufsjugendlichen« (Radio Fritz, Sputnik etc) abkupfern? Nur mal so gefragt.
25. März: Bis 28. März läuft unser erster caption contest auf New Toons On The Blog. Fühlen Sie sich herzlich eingeladen und reichen Sie Ihren Sprechblasentext ein! Thx. PS.: Es winkt ein Preis ;) |
|
|
 |
 |
26. März: Der heutige Witz ist nur für Auskenner ... und Liebhaber von Tunneln.
29. März: Spätestens seit dem iPad, der Damenbinde unter den mobilen Kommunikationsgeräten, ist »Apple dissen« populär. So lasen wir kürzlich in der ZEIT, dass das »... teure Apple-Notebook« ... »erst dann voll funktionsfähig ist, wenn der Käufer zwei Stunden lang die vorinstallierte Software über das Internet aktualisiert ... « Wir meinen: Zählt man die eine Stunde noch dazu, die der clevere »Fachhändler« brauchte um dem Käufer diesen Bären aufzubinden, kommt man gar auf drei Stunden, liebe Kollegen von ZEIT-Wissen!
30. März: Verrückt, dass »Stoßgebet« oder »Stoßseufzer« im Englischen »ejaculation« heißt. Wirklich!
30. März: »Plastic Bag«, ein kurzer Film von Ramin Bahrani über das Leben einer Plastiktüte, Werner Herzog spricht.
31. März: Geburtstagsständchen vom Trololo Cat. Happy Birthday, Yvonne. |
|
|
|
 |
 |
13. April: Dieses Poster vom DRK wollten wir unbedingt beser machen. Idee geschenkt, DRK!
13. April: Endlich: ein Pornoband für Blinde kommt auf den Markt. Ist aber nicht ganz billig der Spaß (£150).
14. April: Wenn wir groß sind wollen wir auch Ukulele spielen können und dann covern wir die Ramones bis es kracht, aber he, halt mal....
15. April: »Toyota stoppt den Verkauf des SUV Lexus GX 460« – Der erste Teil dieser Meldung lässt uns aufhorchen... 16. April: Fünf Minuten Zeitvertreib im Büro, eine typische Mann-Frau Story im Nintendo Stil. Sehr lustig!
17. April: Wie man Eyjafjallajökull richtig ausspricht und wie komisch! Thanks Stan!
19. April: Lidl lohnt sich ... für Lidl.
20. April: Eine Webseite nicht nur für Kunststudenten! |
|
|
 |
 |
21. April: Amazon teilt uns eben mit, dass Verzögerungen bei ihrer Lieferung wegen Vulkanausbruch auf Island möglich sind. Vulkanausbruch?
21. April:... und YouTube schreibt, sie könnten Werbung am Video »Führers Geburtstag« plazieren ... Haha.
21. April: Fans von Mark E Smith & The Fall: Hier können Sie das neue Fall Album hören. Komplett. Umsonst.
22. April: Das macht sich gut im Kinderzimmer.
23. April: Indexhibit scheint eine coole Anwendung zu sein um sich eine Webseite zu bauen. Testen!
23. April: Beeindruckende Bilder aus Island, die Sie vielleicht noch nicht sahen: »Ertrinken in Asche« und »Aschewolke«.
24. April: U-Bahn Etikette und die Story dahinter. (englisch)
26. April: Da heute der 464. Geburtstag von William Shakespeare ist, dies zum Nachlesen. In Englisch natürlich! |
|
|
 |
 |
28. April: Sie sind herzlich zum zweiten Caption Contest eingeladen: Erfinden Sie eine Sprechblase und gewinnen Sie einen feinen BECK-Print. PS: Sie können in deutsch, englisch und französisch schreiben. Trauen Sie sich!
30. April: Genau, wir waren auch schon immer gegen die Vorstellung auf einer Kugel zu wohnen. (Link in Englisch)
30. April: Na, einen flachen Witz werden Sie aushalten!
3. Mai: Ein Video, zum | |